Neue Angebots-Version übernimmt Texte, Layout und Einstellungen

Eine neue Version startet nicht mehr bei null, die Belegübersicht lässt sich nach Status filtern, Mengen im PDF sind klarer, und der eigene Versand löst keine E-Mail an einen selbst mehr aus.

Behoben

  • Neue Angebots-Version übernimmt jetzt alles: Wer über „Neue Version" ein Angebot überarbeitete, bekam bisher ein weitgehend leeres Dokument — Einleitungs- und Schlusstexte fehlten, das Layout fiel auf die Standard-Vorlage zurück, und PDF-Einstellungen wie die Sortierung nach Abschnitten waren zurückgesetzt. Genauso betroffen: Kopf- und Titelbild, Sprache, Rabatt, Skonto, Sachbearbeiter und die Anzeige-Optionen. Die neue Version erbt jetzt den kompletten Zustand der Vorgänger-Version; nur Angebotsdatum, Versionsnummer und Entwurfs-Status werden wie gewohnt neu gesetzt.
  • Klarere Mengenangabe im PDF: Positionen, die mit „1 Stück" beginnen und danach eine echte Menge tragen, druckten bisher beides — etwa „1 Stück 60 Personen". Das führende „1 Stück" entfällt jetzt, es steht nur noch „60 Personen". Der Preis ändert sich dadurch nicht. Positionen, die ausschließlich „1 Stück" tragen, bleiben unverändert, ebenso Angaben wie „1 Mitarbeiter 6 Std.", bei denen die Einheit die Aussage trägt.

Neu

  • Status-Filter in der Belegübersicht: Die Liste der Finanzdokumente lässt sich jetzt zusätzlich zum Dokumenttyp nach Status filtern — Entwurf, Versendet, Angenommen, Abgelehnt und Abgelaufen. Beide Filter lassen sich kombinieren, sodass sich etwa alle noch nicht versendeten Angebote mit zwei Klicks zeigen lassen.

Geändert

  • Keine Benachrichtigungs-Mail mehr für den eigenen Versand: Wer ein Angebot oder eine Rechnung verschickt, bekam bisher zusätzlich eine E-Mail ins eigene Postfach, die den soeben ausgelösten Versand meldete. Diese Mail entfällt. Der Hinweis erscheint weiterhin in der Glocke oben rechts, und alle übrigen Benachrichtigungen — etwa zu angenommenen Angeboten oder bezahlten Rechnungen — bleiben unverändert.

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