Univents zeigt dir für jeden Minijobber, wie nah er an der Verdienstgrenze ist, warnt beim Einteilen von Schichten und schlägt Urlaubsanspruch und Urlaubsentgelt vor – gerechnet wie im Lohnexport.
Gäste reservieren auf deiner Website einen Tisch – mit Servicezeiten, Tagesliste, Walk-ins und automatischen Bestätigungen. Zusatzmodul für 49 € im Monat oder 490 € im Jahr, zubuchbar unter Einstellungen → Abrechnung.
Haustechnik, Hausdame, Bankett: Du verknüpfst bestehende Kontakte mit einer Location, jeweils mit Funktion. Auf der Übersicht jeder Veranstaltung stehen sie mit Telefon und E-Mail in der Location-Karte.
Im Inventar druckst du jetzt die Artikelliste mit Preis, Steuersatz und Beschreibung – genau so, wie sie gefiltert und sortiert vor dir steht. Der Excel-Export enthält die Beschreibung ebenfalls.
Vorlagen-Fristen ab Eingang der Anfrage, Aufgaben innerhalb einer Phase per Ziehen sortieren, „bereit“ bei abhängigen Aufgaben und eine Benachrichtigung, sobald die Vorgängerin erledigt ist.
Unter Einstellungen → Automatische E-Mails siehst du jetzt, welche E-Mail bei welchem Anlass an wen und wann rausgeht – aus deinen Vorlagen, deinen Automatisierungen und den festen Mails ohne Vorlage. Schicken eine Automatisierung und eine Vorlage zum selben Anlass beide eine Mail an deinen Kunden, weist dich die Seite darauf hin.
Jede Veranstaltung erhält beim Anlegen eine fortlaufende Projektnummer wie P-2026-014 – schon ab der Anfrage. Du siehst sie auf der Veranstaltung, findest Veranstaltungen und Anfragen damit per Suche und druckst sie auf Belegen, Function Sheets, Produktionsliste und Zulieferer-Bestellung.
Angebote, Rechnungen und Gutschriften gehen jetzt mit einem Klick aus deinem eigenen Postfach raus — mit PDF, gewählter Vorlage, eigenem Text und festen Anhängen wie AGB.
Gäste tippen das Wunschdatum direkt ein, du kannst mindestens ein Paket verlangen – auch ohne Preise –, Buchungs- und Ticketseiten schließen zu einem festen Anmeldeschluss mit eigenem Hinweis, und den Vorlauf stellst du für viele Seiten auf einmal ein.
Eigene Fragen stehen auf Wunsch schon bei Datum und Gästezahl, lassen sich mit Zwischentiteln in Abschnitte gliedern, Standorte bekommen Überschriften – und eine Seite kann nur das Datum abfragen, ohne Uhrzeit.
Bedienungsanleitungen, Datenblätter und Flyer liegen jetzt direkt am Artikel im Inventar. In der Personalakte legst du eigene Status wie Elternzeit an und filterst die Mitarbeiterliste danach.
Unter dem QR-Code auf dem Ticket steht jetzt ein 8-stelliger Ticket-Code. Scannt der QR nicht, tippt dein Team am Einlass diese 8 Zeichen ein, statt eines 64-stelligen Codes.
Ein neuer Schalter am Lieferschein druckt die interne Notiz jeder Position mit aufs PDF – etwa als Hinweis für Fahrer oder Aufbau. Standardmäßig bleibt alles wie bisher.
Bons, die nicht auf die Rechnung sollen – Getränke in der Pauschale, Trinkgeld, Eigenverbrauch – lassen sich jetzt mit einem Grund abschließen. Die Veranstaltung mahnt danach nicht mehr.
Beim Anlegen eines Kontakts oder einer Anfrage reicht jetzt eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse – eins von beiden. Fehlt die E-Mail, sagt dir jede Stelle, an der sonst eine Mail rausginge, dass keine Mail verschickt wird.
In Angebot, Rechnung und Lieferschein kreuzt du jetzt mehrere Positionen an und entfernst sie in einem Schritt. Unter „Positionen übernehmen“ holst du eine Auswahl aus einem anderen Beleg gesammelt herein – statt Zeile für Zeile oder gleich alles.
Allergene, Ernährung und Fleischart erscheinen als Symbole im Angebot. Ab Growth druckst du Buffetschilder und Menükarten mit Logo, auf Wunsch Deutsch und Englisch.
Die Packliste lässt sich jetzt nach Zulieferer gruppieren, und Univents merkt sich die gewählte Gruppierung als Standard. Außerdem zeigt jede Zeile im Bereich Buchungen Kundenbestätigung, Zulieferer und Packen getrennt und einheitlich benannt – und du wählst, welche davon zu sehen sind.
Steht derselbe Artikel mehrmals im Beleg, druckt das PDF ihn jetzt auch bei Sortierung nach Abschnitten als eine Zeile mit der Gesamtmenge. Neu: Auf Wunsch werden auch Positionen mit abweichender Beschreibung zusammengefasst.
Im Schichtplan blendest du Teile des Teams aus und siehst neben jedem Namen Soll, geplante Stunden und Überstunden. Die Team-Karte einer Veranstaltung zeigt Schichten mit Uhrzeit, und die Abwesenheiten des ganzen Teams gibt es als Kalender-Abo.
Der Hinweis beim Neu-Verbinden von Stripe sagt jetzt richtig, dass die Univents-Gebühr bei jeder Zahlung einbehalten wird und die Monatsrechnung nur der Beleg ist.
Weist der Mailserver des Empfängers eine Ticket-Mail ab, zeigt die Ticketliste „Zurückgekommen“ statt „Versendet“ – und die Benachrichtigung führt direkt dorthin.
Beim Kopieren einer Veranstaltung wählst du jetzt, ob eine Veranstaltung oder eine Anfrage entsteht. Wer als Projektplaner eingetragen wird, bekommt zusätzlich eine E-Mail. Und Schichtanfragen kannst du gesammelt verschicken, wenn die Planung steht.
Das Kundenportal spricht Kunden neutral an — weder du noch Sie. Im Mitarbeiter-Portal bleibt die gewählte Sprache auch beim Zugang per Link ohne Login erhalten, die Freikarten-Ausgabe meldet E-Mail-Fehler direkt am Feld, und ein Logo auf der Buchungsseite lässt sich wieder entfernen. Auf dem Handy heißt der Chat-Tab jetzt KI-Assistent, und Kanban-Karten wandern per langem Drücken.
Auf Wunsch bekommen Rechnungen und Gutschriften die E-Rechnung nach EN 16931 direkt ins PDF eingebettet. Deine Kunden erhalten eine Datei, die Menschen lesen und Buchhaltungsprogramme automatisch verbuchen.
Mehrtägige Abläufe drucken im Angebot auf der neuen Engine je Tag eine Überschrift; Layouts auf der bisherigen Engine zeigen das Datum weiter in jeder Zeile. Auf der Buchungsseite teilen mehrere Fragen am selben Produkt die Menge jetzt je Frage auf, und Aufpreise an einer Auswahlliste werden berechnet und angezeigt.
Die Produktauswahl beim Bestandteil sagt jetzt, dass du per Namen in allen Produkten suchst und Entwürfe erst nach „Veröffentlichen“ erscheinen. Die Liste ist so breit wie das Feld.
Neue Lese-Rollen ab Scale, eigene Zuständigkeit je Betrieb und ein Schalter für gemeinsame Einträge: Wer nur schauen soll, sieht alles, ändert aber nichts — und wer einen Betrieb führt, sieht den ganzen Katalog, bearbeitet aber nur seinen.
Online-Zahlungen und Ticketverkäufe laufen jetzt über dein eigenes Stripe-Konto – die Stripe-Gebühren rechnet Stripe direkt mit dir ab, unsere Gebühr stellen wir monatlich in Rechnung.
Die automatisch erzeugte Rechnung übernimmt dein Standard-Zahlungsziel und Layout, und eine noch nicht ausgestellte Anzahlung sagt beim Übernehmen, was zu tun ist.
Beim Anlegen eines Textbausteins kam „Speichern nicht möglich“, ohne dass ein Feld markiert war. Das ist behoben. Außerdem steht „Veranstaltung öffnen“ im Anfragen-Eingang wieder rechts.
Positionsvorlagen benennen neue Lieferscheine wieder, Schichten öffnen sich direkt aus der Wochenansicht, „Team erstellen“ ist im Workspace-Menü erreichbar und die Hilfe-Artikel zeigen genauer, was du in der App siehst.
Wurde im Bereich „Adresse anpassen“ das Land ausgeschrieben eingetragen (z. B. „Deutschland“), tat der Klick auf „Anfrage anlegen“ nichts. Das ist behoben.
Die Aufgabenliste lässt sich jetzt umsortieren: neueste zuerst, Fälligkeit auf- oder absteigend, oder nach Priorität.
Was du einem Mitarbeitenden freigibst, steht jetzt in seinem Portal unter Dateien und lässt sich dort bearbeiten. Dazu: eigene Texte für die Eingangsbestätigung je Tag und eine klarere Kalender-Legende.
Auch die Kassenanbindung und der Newsletter lassen sich jetzt 7 Tage kostenlos testen – sicher: die Kasse wird im Test nicht verbunden, der Newsletter geht nur an euer Team.
Neuer Schalter im DATEV- und BMD-Export: Kontakte ohne eigene Debitorennummer buchen mit ihrer Kundennummer statt auf dem Sammeldebitor.
In Angebot, Rechnung und Lieferschein-Entwurf lässt sich jetzt die Menge jedes Bestandteils ändern und ein weiteres Produkt hinzufügen – der Paketpreis bleibt gleich.
Wer ein selbst geschriebenes Dokument zur Bearbeitung freigibt, kann es jetzt direkt im Portal öffnen, bearbeiten und speichern – ohne Umweg über das Backoffice.
Der Schichtplan kennzeichnet offene Anfragen deutlicher, Zugänge zeigen abgelaufene Einladungen mit passenden Aktionen, und Empfängerblock, Gutschrift und der Hinweis beim Vorlagen-Upload sind klarer formuliert.
Schreibe Einleitungssätze direkt zwischen die Artikel deines Angebots — frei verschiebbar, formatierbar und im PDF über die volle Breite. Dazu kommen formatierte Produktbeschreibungen und Textbausteine.
Der Kasten „Individuell?“ lässt sich je Webshop-Seite ausblenden und mit eigenen Texten füllen; Hauptkategorien zeigen jetzt die Artikel ihrer Unterkategorien, und der Buchungsknopf bleibt in Safari nach der Lieferadresse aktiv.
Bei einer Bestellung mit 20 Gästen stand beim Zulieferer bisher nur die Gesamtmenge. Jetzt sieht er die Gästezahl der Veranstaltung und bei Positionen, die pro Gast berechnet werden, zusätzlich die Menge je Gast.
Küchenmonitor und Event-Konfigurator testest du jetzt selbst 7 Tage kostenlos – auch im Testzeitraum. Der Test endet von selbst.
Freie E-Mails aus einer Veranstaltung gehen über dein verbundenes Postfach, die Test-Mail im Vorlagen-Editor kommt immer bei dir an, und ohne gebuchten Tarif gilt ein Tageslimit für Mails.
Abgelehnte Anfragen lassen sich wieder in die richtige Kanban-Spalte ziehen, Einladungen gehen wirklich noch einmal raus, und im verbundenen Postfach gelöschte Mails verschwinden aus dem Posteingang.
Anfragen aus Spalten deiner Wahl erscheinen in Outlook oder Google als „Provisorisch: …“. Jeder übertragene Termin zeigt jetzt Projektplaner, Ablaufplan und einen Link zurück zu Univents.
Du legst fest, wann ein Angebot, eine Rechnung oder das Annehmen einer Anfrage eine zweite Person braucht — nach Betrag, Rabatt, Räumlichkeiten, Buchungsseite oder Kunden-Tag. Freigeber entscheiden direkt im Backoffice, per Glocke und Push.
Die Suche im Hilfe-Center versteht jetzt ganze Suchanfragen wie „Buchungsseite einrichten“ oder „Mitarbeiter einladen“ und zeigt die passendsten Artikel zuerst.
Über den KI-Assistenten und die API-Verbindung (MCP) lassen sich Artikel jetzt direkt als Verleihartikel anlegen und mit einem Produktbild versehen.
Produkt-Neuigkeiten und Praxistipps für Event- und Catering-Betriebe. Etwa einmal im Monat, nicht öfter.
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