Umspannt ein Ablaufplan mehrere Tage (z. B. Aufbau am Vortag), zeigen Liste und Zeitleiste jetzt Tages-Überschriften bzw. das Datum am Eintrag – und im Angebots-PDF steht das Datum vor der Uhrzeit. Eintägige Pläne bleiben unverändert.
Beim Anlegen einer neuen Anfrage zeigte die Kontaktsuche getippte Suchbegriffe nicht zuverlässig an – Treffer erschienen kurz und verschwanden wieder. Die Suche findet jetzt stabil alle passenden Kontakte.
Eingangsrechnungen hochladen, automatisch auslesen lassen und Budgets pro Event im Blick behalten.
Löschst du dein Konto oder einen Workspace, bleiben Belege mit gesetzlicher Aufbewahrungspflicht weiterhin gesichert – und gelöschte Konten bekommen keine E-Mails mehr.
Wähle eine Person als Empfänger deines Angebots oder deiner Rechnung — die Firmendaten und die Firmenadresse kommen automatisch mit, auch wenn bei der Person selbst keine Adresse hinterlegt ist.
Ein neuer Filter „Formular-Antwort“ schränkt Finanzauswertung, Personal- und Wareneinsatz-Bericht sowie den Excel-Export auf Events ein, die auf eine bestimmte Frage aus dem Buchungsformular geantwortet haben — zum Beispiel eine Kostenstelle.
Für jedes Kontaktformular-Feld auf deiner Buchungsseite legst du jetzt einzeln fest: ausgeblendet, optional oder Pflicht. So sieht der Gast nur noch, was du wirklich brauchst — Name und E-Mail bleiben immer Pflicht.
Der Abgleich zwischen Angebot, Lieferschein, Rechnung und Buchungsübersicht überträgt jetzt ausschließlich das, was du tatsächlich geändert hast — eine Mengenänderung fasst Preise und Texte in den anderen Dokumenten nicht mehr an.
Hast du eine mitgelieferte Standardvorlage umbenannt, stand in der Layout-Auswahl trotzdem „Univents Default" – dein Name war nirgends zu sehen. Jetzt zeigt die Auswahl immer den Namen, den du vergeben hast.
Im Gäste-Tab eines Events gibt es jetzt einen Export-Button, der die komplette Gästeliste als CSV-Datei herunterlädt — praktisch für Reservierungslisten außerhalb von Univents.
Der erste Schritt des Excel-Imports für Produkte, Kontakte und Events zeigt jetzt einen direkten Link zur passenden Hilfe-Anleitung — kein Suchen mehr in der Wissensdatenbank.
Tags und Kategorien filterst du im Produktkatalog jetzt über zwei Auswahlfelder direkt neben der Produktsuche — mit Mehrfachauswahl und ohne endloses Scrollen durch die Kategorie-Leiste. Das Tag-Feld ließ sich zuvor nicht öffnen; das ist behoben.
Löschst du einen Kontakt in Univents, wird er jetzt auch aus dem verbundenen E-Mail-Adressbuch (Gmail/Outlook) entfernt – sofern die Kontaktsynchronisierung aktiv ist.
Eine bewusste Preisänderung im Lieferschein erreicht jetzt auch das Angebot (und umgekehrt). Außerdem taucht Personal aus Schichten nicht mehr zusätzlich als einzelne Buchungen im „Buchungen übernehmen“-Dialog auf.
Der KI-Chat-Assistent kann jetzt Tags an einem oder mehreren Produkten gleichzeitig setzen. Das Bulk-Tagging im Produktkatalog läuft dabei außerdem spürbar schneller — auch bei großen Katalogen.
Ein neuer Katalog-Button neben der Produktsuche zeigt alle Produkte nach Kategorie sortiert zum Durchklicken — praktisch, wenn dir der genaue Name gerade nicht einfällt. Du kannst mehrere Produkte hintereinander hinzufügen, ohne den Katalog zu schließen.
Tickets über die eigene Buchungsseite verkaufen – mit Kontingenten, QR-Tickets per E-Mail und Einlass-Scan per Handy – gehört jetzt fest zum Core-Plan und ist in der Preisübersicht sichtbar.
Ein Absturz beim Verschieben des Event-Datums ist behoben, Dashboard-Links zu einzelnen Anfragen öffnen jetzt die richtige Ansicht, und die Berichte-Tabelle zeigt den korrekten Status für Gutschriften und Lieferscheine.
Schneller durch den Kalender springen, mehrtägige Veranstaltungen im Blick, manuelle Positionen in der Produktionsliste und eine sauberere Datenübernahme aus dem Alt-System.
Im Schritt-für-Schritt-Formular bekommt jede Produkt-Kategorie jetzt einen eigenen Schritt mit übersichtlichem Raster. Dazu: korrekt hochgerechnete Preise in der Zusammenfassung, ein leeres Gästefeld und eine aufgeräumte Summenanzeige.
Dokumente ohne explizit gewähltes Layout nutzten beim PDF-Rendern zwar das Standard-Layout, ließen dessen Freitexte aber weg — stattdessen standen Platzhalter wie {custom_text_0} im PDF. Jetzt kommen die Freitexte immer mit.
Der Verleih-Schalter ist zurück im Produkt-Editor, Mengen wie 0,5 funktionieren überall, Artikel lassen sich per Klick duplizieren – und Verfügbarkeit sowie Angebotsversionen rechnen wieder richtig.
Die einer Positionsvorlage zugewiesene Kategorie wird jetzt direkt in der Vorlagen-Übersicht angezeigt, sodass auf einen Blick erkennbar ist, zu welcher Kategorie eine Vorlage gehört.
Der Materialbedarf zeigt jetzt die richtigen Mengen bei Paketen mit Preis pro Person, Artikel-Steuersätze bleiben beim Bearbeiten erhalten, der Finanzdokument-Editor macht veraltete PDFs sichtbar, und Personal-Leistungen werden nicht mehr unbemerkt doppelt berechnet.
Bei Mitarbeitern aus einem Import fehlten Vor- und Nachname als getrennte Felder. Der Bearbeiten-Dialog verlangte sie trotzdem, wodurch jede Änderung fehlschlug — egal was eigentlich angepasst werden sollte. Jetzt lassen sich diese Mitarbeiter wieder normal bearbeiten.
Der Button „Produktionsliste generieren" zeigte fälschlich die Küchenmonitor-Paywall („Verfügbar ab Scale"). Pack-, Bestell- und Produktionslisten gehören zum Core-Umfang und sind jetzt wieder direkt nutzbar.
Im Angebots- und Rechnungseditor siehst du jetzt direkt, welche Rechnungsadresse und welcher Veranstaltungsort ins PDF kommen – und der Event-Assistent übernimmt die Kundenadresse nur noch auf Wunsch.
Änderst du nach dem Erstellen einer Zulieferer-Bestellung noch die Mengen in den Buchungen, ziehen offene Entwürfe jetzt automatisch nach – bei bereits versendeten Bestellungen weist ein Hinweis auf die geänderten Mengen hin.
Anlieferung und Abholung lassen sich jetzt als Zeitfenster von–bis angeben. In Bestell-E-Mail und PDF steht dann z. B. „14:00 – 16:00" statt nur einer Uhrzeit – ohne Endzeit bleibt alles wie bisher.
Der Mitarbeiter-Filter in Aufgaben findet jetzt auch Mehrfach-Zuweisungen, die Aufgabenliste zeigt das zugehörige Event, Events können einen eigenen Anzeigenamen für den Veranstaltungsort bekommen, und Speicherfehler auf Buchungsseiten zeigen jetzt immer den Grund.
Beim Weiterklicken, beim Absenden und bei einer unvollständigen Anfrage springt die Seite jetzt an die richtige Stelle — auch wenn die Buchungsseite auf einer fremden Website eingebettet ist.
Beim manuellen Senden eines Angebots, einer Rechnung oder eines Lieferscheins geht jetzt immer eine Benachrichtigungs-E-Mail an den Kunden raus. Die Einstellung „PDF als Anhang“ entscheidet nur noch, ob das Dokument mitgeschickt wird.
Mehrere Verbesserungen im Finanzdokument-Editor: nicht benötigte Buchungsvorschläge dauerhaft entfernen, der Vorlagen-Name wird zum Dokumentnamen, Direkt-Buttons in der Übersicht, und zwei behobene Preis-Fehler.
Der Produktkatalog lässt sich jetzt nach Tags filtern, Tags lassen sich mehreren Produkten gleichzeitig zuweisen, und neue Produkte bekommen automatisch die Einheit „Stück“.
Zurückgestufte Manager verlieren automatisch ihre offene Einladung, Zugriffsrollen sind jetzt als Badge sichtbar, die Admin-Platz-Anzeige zeigt eine Aufschlüsselung, und Mitarbeiter können jetzt ein Foto bekommen.
Bisher konnte jedes Mitglied mit Personal-Zugriff Zugriffsrollen vergeben — auch sich selbst. Ab sofort liegt das beim Workspace-Inhaber, und niemand kann mehr die eigene Rolle ändern.
Auf einer per iFrame eingebundenen Webshop-Buchungsseite führte Zur Anfrage auf eine Fehlerseite. Der Schritt öffnet sich jetzt direkt in der Einbettung — inklusive der eigenen Markenfarben.
Der Einbettungs-Code wächst jetzt mit dem Inhalt mit, statt einen zweiten Scrollbalken oder ein leeres Loch zu erzeugen — und beim Schritt zur Anfrage springt die Seite nach oben.
Statt einer siebenstufigen Checkliste mit Anzahlung und Restzahlung zeigt das Kundenportal deinen Kunden nur noch den einen Punkt, der gerade wirklich dran ist.
Übernimmst du Positionen aus einem anderen Dokument, bleibt die Markierung als Option jetzt erhalten — du musst sie nicht in jedem Dokument neu setzen.
Die Gesamtsumme in der App entspricht jetzt der Zahl, die im versendeten Dokument steht — optionale Positionen werden mit Preis angezeigt, aber nicht mitgerechnet.
Auf schmalen Produktkarten lief die Mengensteuerung über den Kartenrand hinaus und der Preis brach auf drei Zeilen um. Preis und Button stehen jetzt untereinander.
Dokumente aus Vorlagen zeigen keine unsichtbaren Alt-Platzhalterwerte mehr, und beim Datenabgleich aus dem Alt-System gehen Angebotspositionen nicht mehr verloren.
Kundinnen und Kunden wählen zuerst die Location — die Buchungsseite zeigt danach nur noch die Produkte, die es dort wirklich gibt.
Zusätzlich zur Dankes- und Feedback-E-Mail kannst du deinen Kunden jetzt automatisch eine freundliche Erinnerung schicken, bevor ihr Event ansteht — mit frei einstellbarem Vorlauf.
Notizen zu einer Position und die internen Notizen eines Dokuments lassen sich jetzt auch dann noch ändern, wenn die Rechnung längst ausgestellt ist — sie sind reine Team-Notizen und stehen nie im PDF.
Wird beim Anlegen einer Schicht direkt jemand zugewiesen, gibt es jetzt Portal-Zugang und Benachrichtigung — wie beim Hinzufügen zu einer bestehenden Schicht.
Mach aus einer Buchungsseite einen Ticketshop: harte Kontingente, QR-Tickets per Mail inklusive Beleg, und Einlass-Scan per Handy an der Tür.
Unter dem Titel einer Position aus einer Schicht steht jetzt nur noch das geplante Zeitfenster — die Rolle steht ja bereits im Titel. Kein doppelter Name, kein technischer Platzhalter.
Neuer Button „Per E-Mail senden“ beim Mitarbeiter — schickt den passwortlosen Portal-Link direkt zu, kein Kopieren-und-Weiterleiten mehr.
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