Aus einer gebuchten Veranstaltung entstehen Produktionsliste und Dienstplan gleichzeitig. Mengen, Schichten, Ist-Zeiten und Lohnkosten hängen an derselben Gästezahl, statt verteilt in Dienstplan-App, Warenwirtschaft und Tabelle zu liegen.
7 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · in Minuten startklar

Drei Schritte, eine Datenbasis: was in der Veranstaltung steht, steuert Küche und Personal.
Gästezahl, Menü und Termin stehen einmal in der Veranstaltung. Univents rechnet daraus Mengen für die Produktion und den Personalbedarf je Job aus.
Eine Eingabe statt drei Tools.
Die Produktionsliste geht an den Küchenmonitor, der Schichtbedarf in den Dienstplan. Beide Seiten arbeiten mit denselben Zahlen, auch wenn sich die Gästezahl noch ändert.
Küche und Personal bleiben synchron.
Das Team stempelt im Mitarbeiter-Portal ein und aus. Die freigegebenen Stunden gehen in den Lohnexport und zeigen gleichzeitig die Personalkosten der Veranstaltung.
Der Personalkostenanteil steht am selben Event.
Der Buchungen-Tab ist die eine Liste, aus der alles Weitere entsteht: Beleg, Küchenzettel, Produktionsliste, Packliste. Du siehst, wie eine Position aus dem Katalog gebucht wird, wie sich Mengen automatisch berechnen — pro Gast, pro Stunde oder pauschal — und was die Status-Pills an jeder Zeile bedeuten.
Unser Angebot ist bestätigt, wir planen unser Event, und jetzt sehen wir uns an, wie wir im Event unsere Produktionslisten, Packlisten, Lagerlisten und auch Bestelllisten zusammenstellen. Dafür gibt es den Buchungen-Tab: Dort finden sich sämtliche Buchungen des Events – also die Produkte, die für die Veranstaltung benötigt werden, sowohl die aus den Angeboten als auch Positionen, die wir unabhängig davon hinzufügen, für Dinge, die nur intern relevant sind, aber nicht im Angebot auftauchen sollen. Im Überblick können wir direkt aus dem Buchungen-Tab ein Finanzdokument erstellen – Angebot, Rechnung oder Lieferschein –, Positionen aus unseren Positionsvorlagen hinzufügen und aus den gefilterten Positionen unsere Produktionslisten generieren. Dazu sehen wir hier den Überblick über unsere verschiedenen Zulieferer: für welche Produkte wir welche Zulieferer haben, und können an sie entsprechende Aufträge auslösen oder Bestelldetails bearbeiten – etwa wie Anlieferung und Abholung aussehen, wer vom Team dafür verantwortlich ist und wie die Lieferadresse aussieht. All diese Informationen hinterlegen wir hier für unsere Partner. Lösen wir den Auftrag aus, haben sie ein eigenes Portal, in dem sie ihn sehen, uns Bescheid geben können, ob alles klappt oder Änderungen nötig sind, ein Angebot hochladen und auch Informationen zum Event wie den Ablaufplan oder die allgemeinen Event-Details einsehen können. Unten haben wir zwei Tabs: Zum einen Positionen, wo unsere Positionen genauso gelistet sind wie im Angebot – diese Top-Level-Ansicht entspricht also direkt dem Angebot. Die können wir aufklappen: Hier zum Beispiel unser italienisches Drei-Gänge-Menü, zu dem als Vorspeise die Bruschetta gehört, und in der Bruschetta sehen wir wiederum die komplette Auflistung der Zutaten, die wir dafür benötigen. So können wir uns zum Beispiel für unser Lager oder für die Küche die passenden Packlisten generieren. Drücken wir drauf, kommt so etwas dabei heraus: eine generierte Liste als PDF mit allen Positionen. Wir haben aber auch die Möglichkeit, uns die Materialansicht anzeigen zu lassen – dort sehen wir alle Positionen einzeln aufgelistet und genau, welchen Status jede einzelne hat, also ob der Kunde das bestätigt hat oder es bereits fakturiert ist. Wir können uns auch Notizen zu den einzelnen Positionen machen und uns das sowohl als Rohmengen als auch verpackt anzeigen lassen – wenn wir bestimmte Verpackungsmengen hinterlegt haben, wird direkt auf die jeweiligen Verpackungen umgerechnet. Weiterhin haben wir unsere Packlisten, die wir komplett mit unserem Team teilen können, sodass sie in deren Ansicht mit drin sind und sie die jeweiligen Packlisten nach den bereits zusammengesuchten Sachen abhaken können. Möchten wir spezifische Listen erstellen, können wir unsere Packlisten nach Kategorien sortieren – zum Beispiel nur die Sachen aus der Kategorie Catering anzeigen lassen, oder nach einem bestimmten Lagerort, einem bestimmten Zulieferer oder bestimmten Tags filtern und uns daraus separate Listen erzeugen. Dazu speichern wir interne Notizen, die mit auf die Listen kommen, oder Notizen zu den einzelnen Positionen, die sowohl im Küchenmonitor als auch auf unseren Produktionslisten und im Function Sheet mit auftauchen.
Produktionsbedarf und Personalbedarf entstehen aus derselben Zahl.
Sobald eine Veranstaltung steht, leitet Univents beides ab: die Mengen für Küche und Einkauf und den Personalbedarf je Job, von Aufbau über Küche und Service bis Abbau. Ändert sich die Gästezahl, ziehen beide Seiten mit.
Damit entfällt der übliche Bruch zwischen Dienstplan-App und Warenwirtschaft, bei dem jede Änderung zweimal eingetragen werden muss und eine der beiden Listen irgendwann veraltet ist.
KI-generiertProduktionsliste und Küchenmonitor kommen direkt aus der Buchung.
Jeder Produktionsposten erscheint mit Menge, Vorlaufzeit und Allergenen auf dem Küchenmonitor. Das Team schaltet ihn von offen über in Arbeit auf fertig, sichtbar für alle im Betrieb.
Für den Einkauf und die Vorbereitung lässt sich dieselbe Grundlage als Produktionsliste je Veranstaltung oder aggregiert über mehrere Tage drucken.

Schichten hängen am Event, nicht an einer separaten Wochenplanung.
Schichten werden je Job geplant, mit Zeiten, Treffpunkt und benötigter Qualifikation. Das Team sieht seine Einsätze im Mitarbeiter-Portal, meldet Verfügbarkeiten und stellt Urlaubsanträge direkt dort.
Aushilfen und Freelancer brauchen dafür keinen eigenen Firmen-Zugang: Sie erreichen ihre Schichten über einen persönlichen Link, inklusive Push-Benachrichtigung bei Änderungen.

Erfasste Zeiten werden freigegeben, exportiert und als Kosten sichtbar.
Das Team erfasst Arbeitszeiten im Portal, die Leitung gibt sie frei. Daraus entstehen der Lohnexport für die Lohnbuchhaltung und die Personalkosten je Veranstaltung, ohne Zwischenschritt in einer Tabelle.
Damit steht neben dem Umsatz einer Veranstaltung auch der Personalaufwand, und zwar mit den Stunden, die tatsächlich gearbeitet wurden, nicht mit den geplanten.

Meist werden dafür zwei Systeme kombiniert: eine Dienstplan-App für das Personal und eine Warenwirtschaft für die Küche. Univents deckt beides in einer Software ab, weil beide Seiten aus derselben Veranstaltung entstehen. Aus Gästezahl und Menü folgen die Mengen für die Produktion, aus den Jobs der Schichtbedarf. Ändert sich etwas an der Buchung, ändert es sich für Küche und Dienstplan gleichzeitig.
Für die Schichtplanung selbst schon. Was fehlt, ist der Bezug zur Veranstaltung: Ein Dienstplan-Tool weiß nicht, wie viele Portionen produziert werden, welche Positionen im Angebot stehen und was am Ende abgerechnet wird. Genau an dieser Stelle entsteht die doppelte Pflege. In Univents hängen Schicht, Produktionsposten und Beleg an derselben Veranstaltung.
Aus den gebuchten Positionen und der Gästezahl entsteht die Produktionsliste. Sie lässt sich je Veranstaltung oder über mehrere Tage aggregiert ansehen und drucken, und sie erscheint als Posten mit Status auf dem Küchenmonitor. Wird die Gästezahl korrigiert, werden die Mengen neu berechnet.
Ja. Neben dem klassischen Login gibt es einen persönlichen Link, über den Aushilfen ihre Schichten, Zeiten, Dokumente und Nachrichten erreichen, ohne ein Konto anzulegen. Auf dem Handy lässt sich das Portal wie eine App installieren und schickt Push-Benachrichtigungen, wenn sich eine Schicht ändert.
Mitarbeitende stempeln im Portal ein und aus oder tragen Zeiten nach. Die Leitung gibt die Einträge frei. Freigegebene Stunden fließen in den Lohnexport für die Lohnbuchhaltung und gleichzeitig in die Personalkosten der Veranstaltung. Sind Stunden an einen Kunden weiterzuberechnen, lassen sie sich als Positionen in einen Beleg übernehmen.
Ja. Mitarbeitende melden Verfügbarkeiten und stellen Urlaubsanträge im Portal, die Leitung genehmigt oder lehnt ab. Beides fließt in die Schichtplanung ein, sodass niemand für einen Tag eingeplant wird, an dem er nicht verfügbar ist.
Ja. Die Personalkosten einer Veranstaltung ergeben sich aus den erfassten Stunden und den hinterlegten Sätzen und stehen im Finanzbereich der Veranstaltung neben Umsatz und Wareneinsatz. Weil die Zahl aus den Ist-Zeiten kommt, weicht sie nicht von der Realität ab, wenn eine Schicht länger gedauert hat als geplant.
Für Caterer, Eventlocations und Eventgastronomie vom Ein-Personen-Betrieb bis etwa 200 Mitarbeitende. Entscheidend ist weniger die Größe als die Konstellation: Sobald für dieselbe Veranstaltung sowohl produziert als auch Personal eingeteilt wird, spart die gemeinsame Datenbasis mehr Zeit als zwei spezialisierte Einzeltools.
Teste Univents kostenlos und erlebe, wie einfach Eventmanagement sein kann.
Produkt-Neuigkeiten und Praxistipps für Event- und Catering-Betriebe. Etwa einmal im Monat, nicht öfter.