Aus einer gebuchten Veranstaltung entstehen Produktionsliste und Dienstplan gleichzeitig. Mengen, Schichten, Ist-Zeiten und Lohnkosten hängen an derselben Gästezahl, statt verteilt in Dienstplan-App, Warenwirtschaft und Tabelle zu liegen.
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KI-generiertDrei Schritte, eine Datenbasis: was in der Veranstaltung steht, steuert Küche und Personal.
Gästezahl, Menü und Termin stehen einmal in der Veranstaltung. Univents rechnet daraus Mengen für die Produktion und den Personalbedarf je Job aus.
Eine Eingabe statt drei Tools.
Die Produktionsliste geht an den Küchenmonitor, der Schichtbedarf in den Dienstplan. Beide Seiten arbeiten mit denselben Zahlen, auch wenn sich die Gästezahl noch ändert.
Küche und Personal bleiben synchron.
Das Team stempelt im Mitarbeiter-Portal ein und aus. Die freigegebenen Stunden gehen in den Lohnexport und zeigen gleichzeitig die Personalkosten der Veranstaltung.
Der Personalkostenanteil steht am selben Event.
Produktionsbedarf und Personalbedarf entstehen aus derselben Zahl.
Sobald eine Veranstaltung steht, leitet Univents beides ab: die Mengen für Küche und Einkauf und den Personalbedarf je Job, von Aufbau über Küche und Service bis Abbau. Ändert sich die Gästezahl, ziehen beide Seiten mit.
Damit entfällt der übliche Bruch zwischen Dienstplan-App und Warenwirtschaft, bei dem jede Änderung zweimal eingetragen werden muss und eine der beiden Listen irgendwann veraltet ist.
KI-generiertProduktionsliste und Küchenmonitor kommen direkt aus der Buchung.
Jeder Produktionsposten erscheint mit Menge, Vorlaufzeit und Allergenen auf dem Küchenmonitor. Das Team schaltet ihn von offen über in Arbeit auf fertig, sichtbar für alle im Betrieb.
Für den Einkauf und die Vorbereitung lässt sich dieselbe Grundlage als Produktionsliste je Veranstaltung oder aggregiert über mehrere Tage drucken.
KI-generiertSchichten hängen am Event, nicht an einer separaten Wochenplanung.
Schichten werden je Job geplant, mit Zeiten, Treffpunkt und benötigter Qualifikation. Das Team sieht seine Einsätze im Mitarbeiter-Portal, meldet Verfügbarkeiten und stellt Urlaubsanträge direkt dort.
Aushilfen und Freelancer brauchen dafür keinen eigenen Firmen-Zugang: Sie erreichen ihre Schichten über einen persönlichen Link, inklusive Push-Benachrichtigung bei Änderungen.
KI-generiertErfasste Zeiten werden freigegeben, exportiert und als Kosten sichtbar.
Das Team erfasst Arbeitszeiten im Portal, die Leitung gibt sie frei. Daraus entstehen der Lohnexport für die Lohnbuchhaltung und die Personalkosten je Veranstaltung, ohne Zwischenschritt in einer Tabelle.
Damit steht neben dem Umsatz einer Veranstaltung auch der Personalaufwand, und zwar mit den Stunden, die tatsächlich gearbeitet wurden, nicht mit den geplanten.
KI-generiertMeist werden dafür zwei Systeme kombiniert: eine Dienstplan-App für das Personal und eine Warenwirtschaft für die Küche. Univents deckt beides in einer Software ab, weil beide Seiten aus derselben Veranstaltung entstehen. Aus Gästezahl und Menü folgen die Mengen für die Produktion, aus den Jobs der Schichtbedarf. Ändert sich etwas an der Buchung, ändert es sich für Küche und Dienstplan gleichzeitig.
Für die Schichtplanung selbst schon. Was fehlt, ist der Bezug zur Veranstaltung: Ein Dienstplan-Tool weiß nicht, wie viele Portionen produziert werden, welche Positionen im Angebot stehen und was am Ende abgerechnet wird. Genau an dieser Stelle entsteht die doppelte Pflege. In Univents hängen Schicht, Produktionsposten und Beleg an derselben Veranstaltung.
Aus den gebuchten Positionen und der Gästezahl entsteht die Produktionsliste. Sie lässt sich je Veranstaltung oder über mehrere Tage aggregiert ansehen und drucken, und sie erscheint als Posten mit Status auf dem Küchenmonitor. Wird die Gästezahl korrigiert, werden die Mengen neu berechnet.
Ja. Neben dem klassischen Login gibt es einen persönlichen Link, über den Aushilfen ihre Schichten, Zeiten, Dokumente und Nachrichten erreichen, ohne ein Konto anzulegen. Auf dem Handy lässt sich das Portal wie eine App installieren und schickt Push-Benachrichtigungen, wenn sich eine Schicht ändert.
Mitarbeitende stempeln im Portal ein und aus oder tragen Zeiten nach. Die Leitung gibt die Einträge frei. Freigegebene Stunden fließen in den Lohnexport für die Lohnbuchhaltung und gleichzeitig in die Personalkosten der Veranstaltung. Sind Stunden an einen Kunden weiterzuberechnen, lassen sie sich als Positionen in einen Beleg übernehmen.
Ja. Mitarbeitende melden Verfügbarkeiten und stellen Urlaubsanträge im Portal, die Leitung genehmigt oder lehnt ab. Beides fließt in die Schichtplanung ein, sodass niemand für einen Tag eingeplant wird, an dem er nicht verfügbar ist.
Ja. Die Personalkosten einer Veranstaltung ergeben sich aus den erfassten Stunden und den hinterlegten Sätzen und stehen im Finanzbereich der Veranstaltung neben Umsatz und Wareneinsatz. Weil die Zahl aus den Ist-Zeiten kommt, weicht sie nicht von der Realität ab, wenn eine Schicht länger gedauert hat als geplant.
Für Caterer, Eventlocations und Eventgastronomie vom Ein-Personen-Betrieb bis etwa 200 Mitarbeitende. Entscheidend ist weniger die Größe als die Konstellation: Sobald für dieselbe Veranstaltung sowohl produziert als auch Personal eingeteilt wird, spart die gemeinsame Datenbasis mehr Zeit als zwei spezialisierte Einzeltools.
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