Bei Online-Zahlungen werden die Univents-Gebühr und die Stripe-Gebühr jetzt gemeinsam direkt einbehalten. Auf deinem Stripe-Konto kommt der Betrag abzüglich beider Gebühren an – eine separate Abbuchung gibt es nicht mehr.
Beim Ticketkauf werden die Antworten auf deine Fragen jetzt je Ticket gespeichert, jedes Ticket trägt den Namen seines Gasts, und der Käufer bekommt eine echte Rechnung, die auch in deinen Finanzdokumenten steht.
Die AGB beschreiben jetzt, welche Gebühren bei Online-Zahlungen über Stripe anfallen und wie die Stripe-Gebühr abgebucht wird. Beim Verbinden von Stripe steht derselbe Hinweis direkt in der Einstellung.
Wer ein Abo oder KI-Guthaben per Karte bezahlte und von der Bank eine Bestätigung verlangt bekam, sah danach nur „There was an error processing your request“. Die Zahlung geht jetzt wieder durch.
Jeder Block im Layout lässt sich jetzt am Rahmen entfernen und innerhalb der Seite verschieben, eigene Fragen auf der Buchungsseite sortieren sich per Pfeil, der Kalender erklärt ausgeblendete Anfragen bei aktivem Filter und der Belegversand warnt, wenn die E-Mail-Vorlage aus ist.
Auf der Preisseite und in der Hilfe steht jetzt die konkrete Gebühr, wenn dein Kunde eine Rechnung online im Kundenportal bezahlt: 1,5 % + 1,00 € je Zahlung zuzüglich der Stripe-Gebühr.
Eine eigene Rolle kann jetzt erlauben oder verbieten, Daten gesammelt herunterzuladen — Kontakte, Produkte, Belege-Paket, Berichte, Lohnexport, Gäste- und Ticketlisten sowie die Buchhaltungs-Exporte. Ohne das Recht sind die Export-Knöpfe ausgeblendet und ein direkter Aufruf wird abgelehnt.
Nach jeder Online-Zahlung über Buchungsseiten, Ticketverkauf oder Rechnungen wird die Gebühr, die Stripe für diese Zahlung berechnet, separat von deinem Stripe-Guthaben abgebucht. Die Univents-Gebühr bleibt unverändert, deine Gäste zahlen nichts extra.
Im Beleg steht auf der Karte „Rechnung an“ jetzt ein Knopf, um nur diesen Beleg an jemand anderen zu richten. Termine einer Reihe dürfen bis zu 7 Tage dauern, eigene Fragen erlauben Zeilenumbrüche, und Anfragen zeigen die Tags ihrer Veranstaltung — in Suche und Filter. Die Beitrittsanfrage geht nur noch an Personen, die einladen dürfen.
Lange Produktlisten auf der Anfrageseite sind jetzt übersichtlich: Alle Kategorien starten zugeklappt, es ist immer nur eine geöffnet.
Ein Angebot lässt sich jetzt versenden, bevor Datum und Uhrzeit der Veranstaltung feststehen. Und jeder Schalter unter PDF-Einstellungen im Beleg hat eine Voreinstellung für neue Belege – einmal festlegen statt bei jedem Angebot neu klicken.
Aufgabenvorlagen bringen ihre Checklisten und Zuständigen mit, Aufgabenlisten zeigen mehr auf einen Blick – und eine erneut gesendete Zulieferer-Bestellung bleibt ein Auftrag statt zwei.
Gespeicherte Newsletter-Entwürfe verschickst du jetzt direkt, im Inventar löschst du mehrere Artikel in einem Schritt und öffnest Produktbilder groß. Dazu: die Kopie einer Veranstaltung nimmt Ansprechpartner vor Ort, Zahlungsart, interne Notizen, Veranstaltungsart und Kostenstelle mit, Platzhalter ohne Angabe bleiben auf Word-Belegen leer, und Automatisierungen sagen beim Speichern, was noch fehlt.
Der Dokumente-Tab einer Veranstaltung bekommt den Schalter „Archiv“: Dort liegen archivierte und gelöschte Belege — und lassen sich über das Menü der Karte wiederherstellen. Der Bestätigungstext beim Archivieren sagt jetzt, dass der Beleg zurückholbar ist.
Wer mehrere Workspaces besitzt, sieht unter Berichte jetzt Umsatz, offene Angebote, Anfragen, Conversion, offene Rechnungen und Veranstaltungen aller Workspaces nebeneinander und in Summe. Ab Scale.
Veranstaltungen landen jetzt in dem Kalender, der für ihren Raum eingestellt ist, importierte Termine werden von selbst übertragen, ein neuer Knopf holt bestehende Veranstaltungen nach — und neue Artikel lassen sich wieder importieren, auch ohne Spalte für Puffertage.
Nach dem Anlegen bestätigt der Assistent das Ergebnis statt nachzufragen, setzt den genannten Status und sagt verlässlich, was angelegt ist.
Ersetzte Angebotsversionen zählen nicht mehr als offen, und der Umsatz des Vormonats reicht bis zum letzten Tag um 24 Uhr.
Im Mitarbeiter-Portal lassen sich Lieferscheine wieder unterschreiben, übersetzte Fragen auf der Buchungsseite erscheinen in der Sprache des Gastes, und die Einstellung für den PDF-Anhang greift wieder bei offenen Entwürfen. Dazu Verbesserungen an E-Rechnung, englischer Oberfläche und Hilfe-Artikeln.
Automatisierungen rund um den Veranstaltungstag laufen nicht mehr für abgesagte oder archivierte Veranstaltungen. Der E-Mail-Bereich einer Veranstaltung zeigt jetzt den ganzen Verlauf samt Antworten, mit einem Knopf zum Antworten.
Die Veranstaltungsliste lässt sich jetzt als CSV für Excel exportieren, und E-Mail-Vorlagen kennen den Bearbeiter mit E-Mail-Adresse und Telefon. Dazu Korrekturen an Schicht-Mails, Function Sheet, Belegen, Berichten und im KI-Chat.
Neue Belege tragen von selbst den Namen aus Belegart und Veranstaltung, der Weg zur Veranstaltung ist jetzt ein gut sichtbarer Knopf, und im Layout-Editor rechnest du Mengen zusammen, blendest die Seitenzahl aus oder schiebst sie nach oben und duplizierst Layouts. Dazu schärfere Seitenhintergründe und zwei behobene Fehler.
Erstellst du aus einem Angebot eine neue Version, entspricht sie jetzt deinem aktuellen Buchungsstand: Positionen gelöschter Buchungen fallen heraus, geänderte Mengen kommen mit — Preise und Rabatte bleiben, wie du sie im Angebot gesetzt hast.
Der Raumplan kennt jetzt das Element Stehfläche — Breite, Tiefe und m² je Person eingeben, Univents rechnet die Personenzahl aus und zählt sie zu den Plätzen des Plans.
Im Tickets-Tab gibt es jetzt die Ansicht Bestellungen — eine Zeile je Bestellung, die sich mit einem Klick als Ganzes zurückgeben und erstatten lässt. Dazu: eine im Stripe-Dashboard ausgelöste Erstattung wird jetzt an der Bestellung angezeigt.
Ein gratis mitgegebener Artikel bleibt gratis – auch über den Umweg Lieferschein, Angebot und Rechnung. Automatische Belege und die Sammel-Übernahme halten sich jetzt an dieselbe Regel.
Der KI-Assistent findet die Hilfe-Artikel, die deine Frage beantworten, jetzt zuverlässig. Dazu: neue Bildgrößen für Titelbild und Logo deiner Buchungsseite.
Du verschickst Angebote als PDF über dein eigenes Mailprogramm? Mit „Als versendet markieren“ führt Univents sie trotzdem als versendet, ohne dass eine E-Mail an den Kunden geht.
Parallele Events und Verleihartikel werden in der Zeitzone deines Workspace geprüft, auch über Mitternacht. Offene Anfragen belegen kein Zeitfenster eines Raums mehr.
Ein Tag mit Veranstaltung lässt sich im Kalender komplett sperren, und reine Anfrage-Seiten kommen ohne Zahlungsschritt aus – mit deinem eigenen Hinweis und Button-Text.
Neuer Tab „Dateien“ an jedem Kunden, Lieferanten und Partner: Ausschreibungen, Verträge, Angebote und gespeicherte E-Mails liegen jetzt dort, wo sie hingehören.
Der Excel-Import kennt jetzt jedes Feld aus dem Artikel-, Kontakt- und Event-Editor als Spalte; im Inventar setzt die Mehrfachbearbeitung Schalter wie Lohnprodukt oder Abrechnung nach Verbrauch für viele Artikel auf einmal.
Übernommene Word-Vorlagen drucken in der neuen Engine jetzt wie das Original: Seitenzahl wie in Word, Luft zwischen Absätzen, Zeilenumbruch über den ganzen Satzspiegel.
Wer in einem Bereich nur ansehen darf, kann dort nichts mehr löschen oder archivieren — auch nicht über den KI-Assistenten.
Buchungspositionen, Dateien von Räumlichkeiten und Vorlagen lassen sich nur noch löschen, wenn die Rolle das darf — die App sagt es direkt, statt einen Fehler zu zeigen.
Kein Foto vom Gericht? Im Produkt-Editor erzeugst du jetzt per KI ein Produktbild aus Name, Beschreibung und Kategorie – mit Vorschau, festem Preis aus dem KI-Guthaben und automatischer Kennzeichnung „KI-generiert“.
Produktfotos werden beim Hochladen automatisch verkleinert, damit Shop und Angebote schneller laden; der Event-Kopf zeigt alle Räumlichkeiten.
Hast du einer Veranstaltung einen Raumplan der Location zugewiesen, steht er jetzt oben im Kopf der Event-Seite.
An der Veranstaltung wählst du jetzt einen Raumplan und schreibst die Bestuhlung als freie Notiz für Küche und Service. Passen die Gäste nicht in den Raumplan, siehst du das schon im Formular – und beides steht auf dem Function Sheet.
Deine Rechnungen bekommen auf Wunsch den Schweizer QR-Zahlteil als letzte Seite – mit QR-IBAN und QR-Referenz oder mit deiner IBAN und RF-Referenz.
Finanzauswertung, Top-Kunden und Top-Produkte rechnen Gutschriften jetzt richtig: Eine Gutschrift mindert den Umsatz genau einmal, eine stornierte Rechnung zählt gar nicht mehr.
Steht bei einem Angebot „Erinnerung an: Nur intern“, legt Univents jetzt eine Nachfass-Aufgabe für dein Team an, statt den Kunden anzuschreiben. „Kunde + intern“ macht beides.
Kilometerpreise auf deiner Buchungsseite rechnen jetzt mit der Strecke, die ihr wirklich fahrt – nicht mehr mit der Luftlinie.
Name, Adresse und Design jeder Buchungsseite stehen wieder lesbar in einer Zeile, auch auf schmalen Bildschirmen und am Handy.
Wer einen Personal-Eintrag gelöscht und die Person neu angelegt hat, konnte ihr keinen Zugang mehr geben – die alte Einladung stand im Weg. Das ist behoben, und offene Einladungen lassen sich jetzt unter Personal › Zugänge löschen.
Der KI-Assistent im Chat und deine Claude-Verbindung können jetzt alles an einem Kontakt ändern, was du auch in der App änderst – mit denselben Rechten wie du.
Ein abgelehntes Löschen räumt keine Listen, Abteilungen und Tags mehr ab. Ein geänderter Nachname behält den Vornamen. Nach Änderungen im KI-Assistenten zeigt die Seite sofort den neuen Stand.
Offene Anfragen halten einen Raum nicht mehr fest, und der Kalender der Buchungsseite sperrt nur noch Tage ohne freies Zeitfenster.
Ein Raum lässt sich jetzt jede Woche an festen Wochentagen sperren, zum Beispiel jeden Sonntag. Die Sperre gilt auf der Buchungsseite auch für verbundene Raum-Gruppen und lässt sich per KI-Chat anlegen.
Die Raumpläne einer Räumlichkeit stehen jetzt im Detail der Locations-Übersicht – mit Plätzen, Vorschau, Zeichnen und Löschen an einer Stelle. Ein Raumplan braucht keine Zeichnung mehr: Name und Plätze reichen.
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