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Raum-Zeitfenster bleiben für neue Anfragen frei. Das gilt für Zeitfenster eines Produkts, das mit einem Raum verknüpft ist. Verkauft ihr einen Raum über so ein Zeitfenster, zählen nur noch angenommene Anfragen gegen die Kapazität. Eine offene Anfrage hält das Fenster nicht mehr fest. Seiten, die nach der Zahlung automatisch annehmen, zählen weiter jede offene Anfrage. Zeitfenster ohne Raum-Verknüpfung, etwa bei einem Kochkurs oder einer Führung, zählen wie bisher alle offenen Anfragen.
Gelöschte und archivierte Anfragen belegen keinen Platz. Auch Anfragen mit „Datum flexibel“ zählen nicht mehr gegen die Kapazität eines Zeitfensters. Slot-Auswahl, Vorprüfung und Backoffice zählen dieselben Anfragen.
Max. parallele Events rechnet mit der echten Uhrzeit. Die Einstellung auf der Buchungsseite prüft in der Zeitzone eures Workspace und erkennt Feiern über Mitternacht. Wer direkt nach einer anderen Veranstaltung beginnt, ist frei, die Pufferzeit der Seite gilt. Eine Anfrage ohne Uhrzeit wird nur abgewiesen, wenn an dem Tag kein freies Fenster von mindestens 4 Stunden bleibt.
Ticket-Anfragen werden von dieser Grenze nicht mehr gebremst. Anfragen über eine Ticketverkaufs-Seite legen keine neue Veranstaltung an und fallen deshalb nicht unter „Max. parallele Events“.
Verleihartikel mit Bestand prüfen den Zeitraum richtig. Die Prüfung nutzt die echte Uhrzeit in der Zeitzone eures Workspace und erkennt Veranstaltungen über Mitternacht. Eine Anfrage ohne Uhrzeit reserviert den ganzen Tag.
Anfragen mit „Datum flexibel“ werden nicht mehr am Platzhalter-Datum gemessen. Ein Gast ohne festen Termin wird nicht mehr abgewiesen, weil heute zufällig ein Sperrtag liegt, der Raum belegt ist oder ein Verleihartikel fehlt.