Neu
Preise inklusive Mehrwertsteuer eingeben. Wer seinen Gästen runde Preise nennt — „45 € pro Person, alles inklusive" — musste den Nettopreis bisher selbst ausrechnen und
37,8151eintippen. Jetzt gibt es im Produkt zwei Preisfelder nebeneinander: netto und brutto. Du tippst in das Feld, in dem du denkst, das andere rechnet sich mit. Welche Seite du geführt hast, merkt sich das Produkt.Der zugesagte Preis steht auch so auf dem Angebot. Tippst du 45,00 € brutto und buchst 80 Personen, steht am Ende exakt 3.600,00 € auf dem Beleg — nicht 3.600,80 €. Bisher konnte ein runder Bruttopreis rechnerisch gar nicht erreicht werden, weil unterwegs auf zwei Nachkommastellen gerundet wurde.
Brutto tippen heißt Brutto drucken. Legst du einen Beleg im Brutto-Modus an, zeigt er auch Bruttopreise: Einzelpreis, Zeilensumme und darunter die Umsatzsteuer aufgeschlüsselt nach Steuersätzen. Das ist der Normalfall bei Privatkunden. Für Firmenkunden stellst du den Beleg auf netto, dann bleibt alles wie gewohnt.
Mehrere Steuersätze auf einem Beleg. Stehen Speisen mit 10 % und Getränke mit 20 % auf derselben Rechnung, wird die Umsatzsteuer je Satz einzeln ausgewiesen.
Ein Standard fürs ganze Konto. Unter Einstellungen legst du fest, ob neue Belege brutto oder netto rechnen. Jeder einzelne Beleg lässt sich davon abweichend einstellen.
Behoben
Ein Cent zu viel bei importierten Angeboten. Wurden Preise aus einem PDF-Angebot übernommen, das Bruttopreise druckte, landete ein minimal zu hoher Wert im Katalog — aus 45,00 € wurden auf der späteren Rechnung 45,01 €. Neu importierte Preise sind jetzt exakt.
Widersprüchliche Preisangaben. In manchen Produkten passten Netto- und Bruttopreis nicht mehr zueinander, weil verschiedene Importwege sie unterschiedlich befüllt hatten. Alle Wege rechnen jetzt nach derselben Regel.
Bestehende Belege und Produkte ändern sich nicht. Der Brutto-Modus ist aus, bis du ihn einschaltest.