Buffets und Menüs zusammenklicken statt tippen

Im Angebot stellst du ein Buffet jetzt aus deinen Produkten zusammen: Speisen wählen, Gängen zuordnen, Preis pro Person festlegen. Auf dem Beleg steht das Ganze als eine Position mit Gänge-Aufbau, in Küche und Einkauf dagegen jede Speise einzeln.

Neu

  • Buffet oder Menü im Angebot zusammenstellen. Im Positions-Editor gibt es den neuen Knopf „Buffet oder Menü". Du suchst deine Speisen im Produktkatalog, legst die Menge pro Person fest und ordnest sie Gängen zu — Vorspeise, Salat, Hauptgang, Beilage, Dessert sind vorgeschlagen, eigene Gangnamen kannst du einfach tippen. Bisher war so ein Buffet reiner Freitext.

  • Eine Position statt einer Stückliste. Auf dem Beleg erscheint der Block als eine einzige Position: Titel, darunter die Speisen nach Gängen mit Trennlinie dazwischen, in der Mengenspalte die Personenzahl. Einzelpreise und Einzelmengen der Speisen sieht der Kunde bewusst nicht — er kauft ein Buffet zum Preis pro Person.

  • Preisvorschlag aus deinen Einzelpreisen. Sobald Speisen gewählt sind, schlägt das Feld „Preis pro Person" die Summe der Einzelpreise vor. Du kannst die Zahl jederzeit überschreiben; ab dann bleibt dein Preis stehen, auch wenn du weitere Speisen ergänzt.

  • Wareneinsatz rechnet mit. Der Einkaufspreis des Blocks entsteht aus den Einkaufspreisen der gewählten Speisen. Deine Marge auf der Veranstaltung stimmt damit, ohne dass du etwas nachtragen musst.

  • Später ändern oder auflösen. Über das Menü der Zeile öffnest du das Buffet erneut zum Bearbeiten. „In Einzelpositionen auflösen" macht aus jeder Speise eine eigene Position mit ihrem aktuellen Katalogpreis, falls der Kunde die Aufschlüsselung doch sehen will.

  • Vorschau vor dem Speichern. Im Dialog siehst du direkt, wie der Block später auf dem Beleg steht.

  • Aus dem Angebot wird die Rechnung. Erzeugst du aus dem Angebot einen Auftrag oder eine Rechnung, reist die Zusammenstellung mit — auch auf der Kopie lässt sich das Buffet weiter bearbeiten.

  • Die Speisen landen in Küche und Einkauf. Sobald der Beleg in den Buchungen der Veranstaltung angekommen ist, steht jede Speise dort als eigene Zeile unter dem Buffet — mit Menge pro Person mal Personenzahl. Produktionsliste, Küchenzettel, Materialplanung und Zulieferauftrag führen sie von da an wie jedes andere Produkt. Die Speisen-Zeilen tragen bewusst keinen eigenen Preis: bezahlt wird der Preis pro Person für das ganze Buffet. Änderst du das Buffet später, ziehen die Küchen-Zeilen automatisch nach.

Gut zu wissen

  • Die Beschreibung eines Buffet-Blocks entsteht aus der Zusammenstellung und ist deshalb nicht von Hand editierbar. Änderungen machst du über „Buffet bearbeiten".

  • Haben die gewählten Speisen unterschiedliche Steuersätze, weist der Dialog darauf hin. Für den Block gilt der Satz, den du oben einstellst; Getränke stellst du am besten als eigene Position auf den Beleg.

  • Ist das Produkt einer Speise inzwischen aus dem Katalog gelöscht, steht die Speise weiter auf dem Beleg, wird für die Küche aber nicht eingeplant — ein gelöschtes Produkt lässt sich nicht bestellen.

  • In Umsatz-Auswertungen zählt ein Buffet als eine Position, nicht als die einzelnen Speisen darin.

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