Behoben
Angebots-, Rechnungs- und Lieferschein-Nummern werden nicht mehr doppelt vergeben. Der Nummernzähler zählte bisher stur hoch, ohne zu prüfen, ob die Nummer im Workspace schon existiert. Bei Workspaces mit Belegen aus dem Altsystem stand der Zähler dadurch unter dem tatsächlichen Bestand – die nächste ausgestellte Rechnung konnte eine Nummer bekommen, die es schon gab. Ab sofort überspringt die Vergabe belegte Nummern und nimmt die nächste freie. Eine einmal vergebene Nummer wird nie wieder angeboten, auch nicht die eines gelöschten Belegs.
Dabei können Lücken im Nummernkreis entstehen (zum Beispiel 782, dann 791). Das ist gewollt und steuerlich unbedenklich – doppelte Nummern sind es nicht.