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Urlaubstage fehlten unter Umständen im Lohnexport. Konnten die Urlaubsdaten beim Erstellen der Datei nicht geladen werden, entstand die Lohndatei trotzdem — nur ohne eine einzige Urlaubszeile. Nichts an ihr war als unvollständig zu erkennen: Kopf, Zeilen und Gesamtsumme sahen normal aus, die Summe war lediglich zu niedrig. Wer danach auszahlte, zahlte zu wenig. Ab sofort bricht der Export in so einem Fall mit einer Fehlermeldung ab, statt eine halbe Datei auszugeben — du kannst ihn dann einfach erneut starten. Dasselbe gilt jetzt für die Stundensätze aus den Lohn-Produkten, die Zuschläge und den Hinweis auf noch laufende Zeiterfassungen.
Die geplanten Personalkosten wurden zu niedrig angezeigt. Im Finanzen-Tab einer Veranstaltung zeigte „Plan-Kosten" nur die Summe der Stundensätze, ohne Personenzahl und Dauer. Eine Sieben-Stunden-Schicht mit zwei Servicekräften zu 31,90 €/Std stand dort als 31,90 € statt 446,60 €. Weil daneben die Ist-Kosten als echter Gesamtbetrag standen, verglich die Zelle „Marge / Nachberechnung" zwei völlig verschiedene Größen und färbte das Ergebnis grün oder rot. Plan-Kosten rechnen jetzt Satz × Personenzahl × Stunden — beide Beträge sind Gesamtbeträge und damit vergleichbar.
Lassen sich die Plan-Kosten einmal nicht ermitteln, zeigt die Kosten-Zeile jetzt einen Gedankenstrich statt einer Differenz, die auf einer 0 beruht.