Positionen aus einem anderen Beleg übernehmen

Baust du eine Rechnung aus mehreren Lieferscheinen oder aus einem Angebot, kannst du jetzt komplette Belege mit einem Klick übernehmen – mit allen Texten und Preisen so, wie du sie dort angepasst hast.

Neu

  • Jeder Beleg des Events als Quelle. Im Positions-Bereich eines Angebots, Lieferscheins oder einer Rechnung steht jetzt für jeden anderen Beleg desselben Events ein eigener Abschnitt. Du klappst ihn auf und siehst genau die Positionen, die noch nicht in deinem Beleg stehen.

  • Ganzer Beleg oder einzelne Zeile. Pro Beleg gibt es „Alle einfügen", pro Zeile ein einzelnes Einfügen, und oben einen Knopf für alles auf einmal. Wer wie bisher aus mehreren Lieferscheinen eine Rechnung baut, klickt künftig drei Belege statt sechzehn Einzelpositionen.

  • Deine Anpassungen kommen mit. Übernommen wird der Stand aus dem Quell-Beleg: geänderte Bezeichnungen, angepasste Mengen, verhandelte Preise, Rabatte und Steuersätze – nicht die Werte aus dem Produktstamm. Auch Abschnitte reisen mit; heißt im Ziel schon ein Abschnitt gleich, landen die Positionen darin, statt ihn ein zweites Mal anzulegen.

  • Nichts landet doppelt. Eine Leistung, die in mehreren Belegen steht, taucht in jedem dieser Abschnitte auf – sobald du sie einmal eingefügt hast, verschwindet sie aus allen anderen. Positionen, die bereits in deinem Beleg liegen, werden gar nicht erst angeboten.

  • Lieferschein finalisieren. Ein fertiger Lieferschein lässt sich jetzt als finalisiert markieren. Danach ist er inhaltlich gesperrt, und spätere Preisänderungen in der Rechnung wirken nicht mehr auf ihn zurück. Als Vorlage für neue Belege bleibt er weiter nutzbar.

Behoben

  • Löschen fragt jetzt genauer. Der Papierkorb an einer Position entfernt sie standardmäßig nur aus dem geöffneten Beleg. Willst du sie überall loswerden, zeigt die Rückfrage vorher, welche Belege das betrifft.

  • Umbenannte Positionen behalten ihren Namen. Hast du eine Position umbenannt, wird sie beim Einfügen in einen anderen Beleg unter deinem Namen übernommen statt unter der Katalog-Bezeichnung.

  • Reihenfolge bleibt stabil. Die Liste der offenen Buchungen ist nach Herkunft gruppiert, statt Positionen aus verschiedenen Lieferscheinen zu vermischen.

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