Lohn-Produkte anlegen — mit echten Zuschlags-Regeln

Lohn-Produkte legst du jetzt direkt in der Personalakte an: mit Anzeigename für die Rechnung (DE/EN), internem Namen, Beschreibung — und Zuschlägen als vollwertige Preis-Konditionen: fester Betrag oder Prozent, freie Zeitfenster, Wochentage und Feiertage.

Neu

  • Lohn-Produkt anlegen ist immer sichtbar. Im Lohn-Produkt-Feld der Personalakte steht der Eintrag „Neues Lohn-Produkt anlegen" jetzt dauerhaft — nicht mehr erst, wenn du einen Suchbegriff tippst. Tippst du doch etwas, wird es als Name vorbelegt.

  • Die Anlage ist eine richtige Produktform. Anzeigename (steht so auf Rechnung und Angebot, auf Deutsch und Englisch pflegbar), interner Name, Beschreibung, Stundenlohn und Verkaufspreis — in einem Schritt.

  • Zuschläge sind jetzt echte Preis-Konditionen. Statt drei fester Prozentfelder legst du im zweiten Schritt beliebige Regeln an: fester Euro-Betrag oder Prozent, freie Zeitfenster (auch über Mitternacht, z. B. 22–2 Uhr und 2–6 Uhr getrennt), Wochentage und Feiertage. Die Regeln wirken im Lohnexport und im Personal-Bericht.

  • Lohn-Zuschläge bleiben Lohn-Zuschläge. Zuschlags-Regeln auf Lohn-Produkten fließen nie in Kundenpreise ein — auch dann nicht, wenn ein Lohn-Produkt in einem Angebot auftaucht oder Positionen neu berechnet werden.

  • Du wählst, welche Feiertage gelten. Eine Feiertags-Regel kann jetzt gezielt einzelne Feiertage treffen (z. B. nur Heiligabend und Silvester) statt immer aller gesetzlichen Feiertage deiner Region. Die Auswahl zeigt zu jedem Feiertag die nächsten Termine — und funktioniert auch im Folgejahr, ohne dass du etwas nachpflegen musst. Das gilt für Lohn-Zuschläge und für Preis-Regeln auf normalen Produkten (Buchungsseite).

  • Ein Stundensatz-Feld statt drei. Der Verkaufspreis für erfasste Zeiten lebt jetzt am Lohn-Produkt — das separate Feld „Stundensatz (Abrechnung)" in der Personalakte entfällt. Bei der Übernahme erfasster Zeiten in eine Rechnung heißt die Position jetzt wie das Lohn-Produkt (in der Sprache des Belegs) und fasst Zeiten pro Lohn-Produkt zusammen; „Mitarbeiter ausweisen" funktioniert wie bisher. Für unterschiedliche Sätze legst du einfach mehrere Lohn-Produkte an (z. B. „Servicekraft" und „Servicekraft Senior").

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