Neu
Lohn-Produkt anlegen ist immer sichtbar. Im Lohn-Produkt-Feld der Personalakte steht der Eintrag „Neues Lohn-Produkt anlegen" jetzt dauerhaft — nicht mehr erst, wenn du einen Suchbegriff tippst. Tippst du doch etwas, wird es als Name vorbelegt.
Die Anlage ist eine richtige Produktform. Anzeigename (steht so auf Rechnung und Angebot, auf Deutsch und Englisch pflegbar), interner Name, Beschreibung, Stundenlohn und Verkaufspreis — in einem Schritt.
Zuschläge sind jetzt echte Preis-Konditionen. Statt drei fester Prozentfelder legst du im zweiten Schritt beliebige Regeln an: fester Euro-Betrag oder Prozent, freie Zeitfenster (auch über Mitternacht, z. B. 22–2 Uhr und 2–6 Uhr getrennt), Wochentage und Feiertage. Die Regeln wirken im Lohnexport und im Personal-Bericht.
Lohn-Zuschläge bleiben Lohn-Zuschläge. Zuschlags-Regeln auf Lohn-Produkten fließen nie in Kundenpreise ein — auch dann nicht, wenn ein Lohn-Produkt in einem Angebot auftaucht oder Positionen neu berechnet werden.
Du wählst, welche Feiertage gelten. Eine Feiertags-Regel kann jetzt gezielt einzelne Feiertage treffen (z. B. nur Heiligabend und Silvester) statt immer aller gesetzlichen Feiertage deiner Region. Die Auswahl zeigt zu jedem Feiertag die nächsten Termine — und funktioniert auch im Folgejahr, ohne dass du etwas nachpflegen musst. Das gilt für Lohn-Zuschläge und für Preis-Regeln auf normalen Produkten (Buchungsseite).
Ein Stundensatz-Feld statt drei. Der Verkaufspreis für erfasste Zeiten lebt jetzt am Lohn-Produkt — das separate Feld „Stundensatz (Abrechnung)" in der Personalakte entfällt. Bei der Übernahme erfasster Zeiten in eine Rechnung heißt die Position jetzt wie das Lohn-Produkt (in der Sprache des Belegs) und fasst Zeiten pro Lohn-Produkt zusammen; „Mitarbeiter ausweisen" funktioniert wie bisher. Für unterschiedliche Sätze legst du einfach mehrere Lohn-Produkte an (z. B. „Servicekraft" und „Servicekraft Senior").