Neu
Drei Stufen für Lohndaten. Unter Einstellungen → Arbeitszeit gibt es die neue Karte „Lohn-Sichtbarkeit": Alle mit Personal-Zugriff (bisheriges Verhalten und weiterhin Standard), Nur Admins und Personal-Manager oder Nur Admins. Die Auswahl gilt sofort und in jedem Tarif – auch im kostenlosen.
Personal-Manager sind jetzt benennbar. Wählst du die mittlere Stufe, erscheint eine Liste deiner Mitglieder. Wen du dort anhakst, sieht Lohndaten. Dieselbe Liste steuert wie bisher, wer Benachrichtigungen zu Schichten und Urlaubsanträgen bekommt – wer entfernt wird, bekommt also auch diese Benachrichtigungen nicht mehr. Die Karte weist darauf hin.
Wirkt überall, nicht nur in der Liste. Ohne Lohn-Recht verschwinden Stundensatz und Lohnkosten aus Mitarbeiterliste, Mitarbeiterprofil, Bearbeiten-Formularen, Mitarbeiter-Vorlagen, der Lohn-Übersicht und den Euro-Spalten in Berichte → Personal. Der Lohnexport als CSV wird abgelehnt, und im Aktivitätsprotokoll bleibt zwar sichtbar, dass ein Stundensatz geändert wurde, die Beträge aber nicht.
Auch API und KI-Assistent halten sich daran. Bei einer restriktiven Stufe liefern angebundene Programme und Claude-Verbindungen keine Stundensätze mehr, wenn die Person, die den Zugangsschlüssel angelegt hat, selbst kein Lohn-Recht hat – und ein Änderungsversuch am Stundensatz wird verworfen.
Was ausdrücklich gleich bleibt. Der eigene Lohn im Mitarbeiter-Portal bleibt für jede Mitarbeiterin sichtbar. Zusammengefasste Personalkosten im Finanzen-Tab einer Veranstaltung hängen weiterhin am Finanzen-Zugriff, nicht an dieser Einstellung.
Hinweis: Die Einstellung wirkt gegen Mitglieder, die eine Rolle haben. Wer in deinem Workspace noch keine Rolle zugewiesen bekommen hat, gilt als Admin und sieht Lohndaten auf jeder Stufe – Rollen vergibst du unter Einstellungen → Rollen.