Erfasste Zeiten abrechnen

Genehmigte Arbeitszeiten einer Veranstaltung lassen sich jetzt direkt als Rechnungspositionen übernehmen – Ist-Stunden mal Abrechnungs-Stundensatz, ohne Zwischenschritt in einer Tabelle.

Neu

  • Erfasste Zeiten werden zu Rechnungspositionen. Öffnest du eine Rechnung im Entwurf, findest du unter „Positionen übernehmen" den neuen Bereich „Erfasste Zeiten": alle genehmigten Arbeitszeiten der Veranstaltung mit Datum, Uhrzeit, Pause und Netto-Stunden. Du hakst an, was berechnet werden soll, und übernimmst es mit einem Klick. Vorausgewählt ist nichts – was auf die Rechnung kommt, entscheidest du.

  • Stundensatz (Abrechnung) in der Personalakte. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Satz, mit dem seine Zeit dem Kunden berechnet wird. Der ist bewusst getrennt vom Lohn: Was du zahlst und was du berechnest, sind zwei verschiedene Zahlen. Fehlt der Satz, entsteht die Position trotzdem – mit 0 € und einem Hinweis, damit du den Preis direkt eintragen kannst.

  • Standardmäßig ohne Namen, auf Wunsch aufgeschlüsselt. Zeiten mit demselben Stundensatz landen in einer Sammelposition „Arbeitszeit"; in der Beschreibung stehen nur die Tage und Stunden. Wer es dem Kunden aufschlüsseln will, schaltet „Mitarbeiter ausweisen" ein – dann bekommt jeder Mitarbeiter seine eigene Position mit Namen.

  • Nicht abrechenbar markieren. In der Zeitgenehmigung gibt es eine neue Spalte: Was du dort als „nicht abrechenbar" markierst, taucht in der Rechnungs-Übernahme gar nicht erst auf.

Übernommene Zeiten verschwinden aus der Liste, damit dieselbe Stunde nicht zweimal berechnet wird. Löschst du die Position wieder oder stornierst du die Rechnung, stehen sie automatisch erneut zur Verfügung – du musst nichts freigeben.

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