Behoben
Die Kopfzeile war um ein Feld verschoben. Im Buchungsstapel standen 23 statt 31 Kopffelder, und ab dem elften war alles eine Position nach rechts gerutscht. DATEV liest an diesen Stellen Beraternummer, Mandantennummer und Wirtschaftsjahr — die Datei kam also mit vertauschten Angaben an. Jetzt steht jeder Wert wieder an seiner Position, und der Kontenrahmen aus den Einstellungen wird mitgegeben statt weggelassen.
Den Buchungszeilen fehlten 25 Spalten. Eine Zeile hatte 100 statt der vorgeschriebenen 125 Spalten. Die Beträge und Konten darin waren richtig, die Zeile war nur zu kurz, und die Formatangabe in der Kopfzeile passte zu keiner der beiden Breiten. Beides zusammen konnte dazu führen, dass die Kanzlei die Datei gar nicht erst einlesen konnte.
Eine Schranke hält das Format künftig fest. Jede einzelne Feldposition der Kopfzeile und die Spaltenzahl der Buchungszeilen werden jetzt geprüft. Wer künftig ein Feld einfügt oder entfernt, merkt es sofort und nicht erst die Steuerberatung.