Nach Verbrauch gilt nur noch für zusätzlich bereitgestellte Artikel

Verkaufte Positionen auf dem Lieferschein werden immer voll abgerechnet. „Nach Verbrauch“ gibt es nur noch bei den gratis mitgegebenen Artikeln — und die Übernahme in die Rechnung ist jetzt die Abrechnung, ohne Genehmigungsschritt.

Neu

  • „Nach Verbrauch“ nur noch bei zusätzlich bereitgestellten Artikeln. Verkaufte Lieferschein-Positionen werden immer voll berechnet — auch bei Produkten, die auf „Abrechnung nach Verbrauch“ stehen. Die Einstellung wirkt jetzt ausschließlich auf Zeilen im Bereich Zusätzlich bereitgestellte Artikel und ist dort wie bisher der Default für jede neue Lieferschein-Zeile. Je Artikel wählst du, ob er nach Verbrauch abgerechnet wird; der Rest bleibt gratis.

  • Die Übernahme in die Rechnung ist die Abrechnung. Der Genehmigungsschritt ist entfallen. Die Person, die den Lieferschein fährt, trägt im Mitarbeiter-Portal ein, was verbraucht wurde — die Rechnung übernimmt den eingetragenen Verbrauch danach direkt.

  • Vergessenes Zählen bleibt sichtbar. Zu einem Zusatzartikel, zu dem niemand etwas erfasst hat, zeigt die Rechnung den Hinweis Verbrauch noch nicht eingetragen mit der Plan-Menge. Einen Knopf zum Schätzen gibt es bewusst nicht: eine ungezählte Position wird gezählt, nicht geschätzt.

  • Die Karten für offene Verbrauchs-Erfassungen sind weg — im Personal-Bereich, im Buchungen-Tab und als eigene Seite in der mobilen Admin-App. Verbrauch übernimmst du dort, wo er hingehört: am Rechnungs-Entwurf.

Behoben

  • Gratis mitgegebene Artikel landeten als berechnete Zeile in der Rechnung. Bei der Positionsübernahme aus anderen Belegen konnten zusätzlich bereitgestellte Artikel still als berechnete Position übernommen werden. Das geht jetzt nicht mehr — was nach Verbrauch abgerechnet wird, kommt über den eingetragenen Verbrauch in die Rechnung, der Rest bleibt gratis.

  • Der Lagerbestand folgt dem eingetragenen Verbrauch. Zusätzlich bereitgestellte Artikel gehen nur in Höhe des eingetragenen Verbrauchs vom Lager ab. Wurde nichts eingetragen, kommt die volle Menge zurück.

  • Eine Erfassung geht nicht mehr am Lagerbestand verloren. Reicht der Bestand für die Ausbuchung nicht, wird die eingetragene Menge trotzdem gespeichert und nur der Lagerabgleich übersprungen — Inhaber und Admins bekommen dazu eine Benachrichtigung. Nach einer Bestandskorrektur holt der nächste Abgleich den Verbrauch automatisch nach.

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