Fehlte der Dokumentenname, verlangte der Sende-Hinweis einen „Titel“ – ein Feld mit diesem Namen gibt es im Kopf des Belegs aber gar nicht, „Titel“ heißt dort die Bezeichnung einer Position. Der Hinweis nennt jetzt exakt das Feld, in das die Eingabe gehört.
Das Mikrofon im Assistenten stoppt nicht mehr bei jeder kurzen Sprechpause – es läuft weiter, bis du es stoppst oder die Nachricht absendest.
Der Küchenzettel zeigt jetzt die Adresse der Veranstaltung als eigene Zeile neben der Kundenadresse, setzt die Kategorie-Überschriften fett, und die Bestandteile eines Pakets folgen der Personenzahl, wenn du sie änderst.
Im Material-Bereich einer Veranstaltung lassen sich Positionen jetzt per Häkchen auswählen und in einem Rutsch löschen – statt Zeile für Zeile über den Papierkorb.
In den Einstellungen unter Vorlagen kannst du jetzt mehrere Vorlagen per Häkchen auswählen und gemeinsam löschen, statt jede einzeln über das Menü zu entfernen.
Im Vorlagen-Editor kannst du jetzt mehrere Positionen ankreuzen und gemeinsam löschen. Dazu zwei Korrekturen: das Hinzufügen einer Position ohne Artikel erklärt sich selbst, und das Entfernen aus einem Dokument ist eindeutig beschriftet.
Schreibst du an eine Firma, aber an eine bestimmte Person? Das Feld „Zusatzinfo“ beim Kontakt ist dafür da – es erscheint als „z. Hd.“-Zeile im Empfängerblock. Die Anleitung zur Word-Vorlage nennt den Platzhalter jetzt mit, damit die Zeile auch wirklich gedruckt wird.
Arbeitest du in den Anfragen lieber im Kanban als im Eingang, bleibt das jetzt so – auch die gewählte Sortierung ist beim nächsten Öffnen wieder da.
Geht ein Angebot an eine Firma und ist dort genau ein Ansprechpartner hinterlegt, steht dessen Anrede und Name jetzt im Anschreiben – statt eines leeren „Sehr geehrte(r)“.
Der Beleg-Editor markiert jetzt Buchungen, die inhaltlich schon im Dokument stehen, und weist darauf hin, wenn die angezeigte Gesamtsumme nicht zu den Positionen passt.
Im Küchenzettel stand bei manchen Positionen nur eine nackte Zahl ohne Einheit, und unter „Enthält:" fehlte ein Teil der Paket-Bestandteile. Beides ist behoben.
Am Lieferschein trägst du ein, wer die Tour fährt — und der Fahrer sieht seine Lieferungen im Mitarbeiter-Portal und lässt sie dort vor Ort unterschreiben. Außerdem bekommen die Bestandteile eines Buffets nicht mehr je nach Abrechnungsart unterschiedliche Mengen.
Lädst du eine korrigierte Preisliste hoch, sagt dir die Prüfung Zeile für Zeile, welche Angaben von deinen Produkten abweichen und deshalb unverändert bleiben. Außerdem werden Spalten wie „VK“ und „EK“ jetzt automatisch erkannt.
Produktlisten sind ab sofort nach dem internen Namen sortiert – im Angebot, im Buchungen-Tab und auf der Buchungsseite. Auf der Buchungsseite entscheidet zusätzlich die Reihenfolge deiner Kategorien, welche Produkte oben stehen.
Die Katalogliste im Inventar zeigt jetzt das hinterlegte Produktbild als Vorschau. Produkte ohne Bild behalten den farbigen Anfangsbuchstaben.
Die Aufgaben-Seite zeigt jetzt alle offenen Aufgaben statt eines Ausschnitts, die Startseite lässt sich pro Person einrichten, und Anfragen wie Veranstaltungen merken sich eigene Ansichten.
Die Kacheln auf der Startseite zeigen wieder die gleichen Zahlen wie die Aufgabenliste, Mitarbeitende ohne Finanzberechtigung sehen keine leeren Geld-Kacheln mehr – und eine gespeicherte Aufgaben-Ansicht lässt sich als Standard festlegen.
Deine öffentliche Ticketseite sieht jetzt aus wie eine echte Eventseite: großes Titelbild, Datum und Ort auf einen Blick, festes Ticket-Panel mit Startpreis – statt eines Bestellkatalogs.
Mehrere Schichten mit gleichem Artikel gelten wieder als mehrere Leistungen und bleiben einzeln wählbar.
Beim Erzeugen der Produktionsliste lässt sich der Ablaufplan der Veranstaltung optional anhängen – er landet auf einer eigenen Seite hinter den Positionen.
Auf Websites mit eingebetteter Buchungsseite ließ sich die Seite auf großen Bildschirmen nicht mehr scrollen, sobald die Maus über dem Formular lag. Außerdem nutzt das Anfrage-Formular ohne Preisübersicht jetzt die volle Breite.
Die Zeile „Entfernung: nicht hinterlegt“ stand seit dem 12.08. auf jedem Beleg – auch dort, wo gar nichts pro Kilometer abgerechnet wird. Sie erscheint jetzt nur noch auf Belegen mit einer solchen Position.
Freitext-Felder deines Layouts behalten jetzt immer ihren festen Platzhalter-Namen – die Word-Vorlage findet sie dadurch in jedem Fall, statt den Platzhalter im Klartext auf den Beleg zu drucken.
Beim Import wurden Zahlen mit drei Nachkommastellen tausendfach zu groß übernommen, und aus CSV-Dateien kamen deutsche Kommazahlen hundertfach zu groß an. Beides ist behoben.
Hast du deine Preisliste in Excel gerechnet, kamen Werte wie 7,199999999999999 cm oder 0,8679166666666666 € genau so im Katalog an. Der Import räumt das jetzt auf.
Schreibst du eine interne Notiz an eine Position, steht sie ab sofort auch bei derselben Position im Lieferschein, im Angebot und in der Buchungsübersicht.
In der Kalender-Ansicht der Veranstaltungen reicht jetzt ein Doppelklick auf einen Tag: Der Anlege-Assistent öffnet sich mit genau diesem Datum.
Der KI-Assistent arbeitet längere Aufgabenketten am Stück ab, verweist bei Bedarf an den Support, liest die Wissensdatenbank vollständig und beherrscht neue Aufgaben rund um Produktkategorien, Import und Changelog.
Der KI-Assistent im Chat meldet Aktionen (angelegt, geändert, gelesen) nur noch, wenn ein Tool-Ergebnis sie tatsächlich belegt – gerade bei Massenaktionen wurde vorher zu früh Erfolg gemeldet.
Der Hinweis „Gästezahl fehlt“ bzw. „Entfernung fehlt“ an einer Position blieb bei den allermeisten Positionen aus, obwohl die Position tatsächlich mit einem falschen Faktor rechnete.
Bei einzelnen Rechnungen und Angeboten stand „PDF konnte nicht erstellt werden“, obwohl das PDF längst fertig war – und der Button zum Öffnen fehlte. Das ist behoben.
Die Soll-/Ist-Karte im Event-Finanzen-Tab zeigt jetzt, was erfasste Zeiten zum Verkaufspreis wert sind und welche Marge bleibt. Plan-Kosten rechnen mit dem Lohn der tatsächlich eingeteilten Personen, und ein Hinweis zeigt, wenn Schicht-Satz und Lohn-Produkt auseinanderlaufen.
Die Excel-Vorlage für Produkte hat eine neue Spalte „Spannung (V)". Bisher konntest du Leistung und Stromanschluss importieren, den Volt-Wert aber nur von Hand im Produkt nachtragen – obwohl das Feld im Produkt längst existiert.
Höhe, Breite und Tiefe eines Produkts werden im Formular jetzt in Zentimetern erfasst – wie in der Import-Vorlage. Außerdem lassen sich Nachkommastellen wieder speichern.
Scheitert die PDF-Erstellung eines Belegs, steht dort jetzt in klarer Sprache, was passiert ist und was du tun kannst – statt einer technischen Fehlermeldung.
Blockiert eine Prüfung den Versand eines Angebots oder einer Rechnung, steht jetzt der echte Grund im Hinweis statt einer englischen Systemmeldung – und „Versand gestartet" erscheint erst, wenn der Versand wirklich läuft.
Fügst du ein Produkt mit dem Abrechnungsmodell „Pro Kilometer“ in ein Angebot ein, steht die Entfernung der Veranstaltung jetzt direkt in der Position – vorher erschien sie erst nach dem Neuladen der Seite.
Neben dem gemeinsamen Kalender des Arbeitsbereichs verbindet jetzt jeder Zugang mit Verwaltungsrechten seinen persönlichen Google- oder Outlook-Kalender. Veranstaltungen landen dann zusätzlich dort — sichtbar nur für die jeweilige Person.
Pro Arbeitsbereich lässt sich ein gemeinsames Postfach verbinden, dazu jedes Teammitglied sein eigenes. Ist der Platz belegt, steht das jetzt direkt in den Einstellungen statt erst am Ende der Anmeldung beim Anbieter.
Ein Klick auf eine Eventvorlage im Vorlagen-Bereich wird jetzt sofort quittiert statt erst nach dem Laden, und die Auswahl der Crew-Gruppen ist wieder befüllt.
Im Hinweise-Blatt der Import-Vorlage für Kontakte und Veranstaltungen stand bei Tags nichts – jetzt steht dort, dass du mehrere Tags mit Komma trennst. Das Beispiel in der Kontakte-Vorlage zeigt es außerdem direkt.
Ist euer KI-Guthaben aufgebraucht, hilft der Assistent im Rahmen des täglichen Gratis-Kontingents bei allgemeinen Fragen weiter — für Daten aus eurem Workspace, Aktionen oder Datei-Anhänge zeigt er jetzt einen Hinweis mit Link zum Aufladen, statt Zahlen zu erfinden.
Bat man den Assistenten, Aufgaben anzulegen und dabei jemandem zuzuweisen, schlug jedes Anlegen fehl – am Ende stand kein einziger Eintrag in der Liste. Zuweisungen funktionieren jetzt, egal ob du eine Person als Kontakt oder als Workspace-Mitglied meinst. Außerdem behält der Assistent angehängte Bilder über mehrere Nachrichten hinweg im Blick.
Der Chat-Assistent bricht seltener mit unklaren Fehlermeldungen ab: Produkte lassen sich jetzt inklusive Allergenen anlegen und ändern, Lösch-Bestätigungen funktionieren zuverlässig, und Rückmeldungen bei falschen Eingaben sind verständlicher.
Lohn-Produkte legst du jetzt direkt in der Personalakte an: mit Anzeigename für die Rechnung (DE/EN), internem Namen, Beschreibung — und Zuschlägen als vollwertige Preis-Konditionen: fester Betrag oder Prozent, freie Zeitfenster, Wochentage und Feiertage.
Buchst du ein Paket (z. B. ein Canapé-Paket für 35 Personen), stehen seine Bestandteile jetzt mit der richtigen Menge in Materialplanung, Produktionsliste und Zulieferauftrag – statt mit einem Vielfachen davon.
Sind mehrere Postfächer verbunden, kannst du im E-Mail-Postfach jetzt eines auswählen statt alle Nachrichten gemischt zu sehen. In der Ansicht „Alle Postfächer" zeigt jede Zeile, wo die Nachricht eingegangen ist.
Auf dem Ausdruck der Produktionsliste steht vorne keine Positionsnummer mehr – sie sprang bei gefilterten Listen (1, 5, 9) und wurde in der Küche als Multiplikator zur Menge daneben missverstanden.
Klappt die Stripe-Verbindung nicht, steht jetzt in der Meldung, woran es liegt – an der fehlenden Inhaber-Berechtigung oder an Stripe selbst.
Anfragen zu längst gelaufenen Veranstaltungen standen dauerhaft neben den aktuellen. Über der Anfragen-Übersicht liegt jetzt ein Schalter, der sagt, wie viele davon betroffen sind – und sie mit einem Klick ausblendet.
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