Ist bei dir „Preise eingeben als“ auf brutto gestellt, tippst und siehst du den Bruttopreis jetzt auch im Positionsvorlagen-Editor — wie im Beleg-Editor.
Die Korrektur einer ausgestellten Rechnung bricht nicht mehr beim Erzeugen der Storno-Gutschrift ab.
Rollen wie Küchenleitung oder Personalplanung können Schichten wieder speichern — die Kostenzeile der Schicht hängt nicht mehr an den Finanzrechten.
Kurz aufblitzende falsche Sprache und leere Überschriften beim Laden einer Seite sind behoben.
Im Fenster „Artikel hinzufügen“ führt ein Knopf direkt zur Vorlagen-Auswahl. Fenster schließen und oben in der Leiste suchen entfällt.
Der Name, der oben in der Kopfzeile und im Workspace-Wechsler steht, ist unter Einstellungen → Workspace änderbar.
Die Zusatzinfo eines Kontakts erscheint im Empfängerblock von Angebot, Rechnung, Lieferschein und Gutschrift — die Standard- und Starter-Vorlagen enthalten den Platzhalter dafür jetzt.
Im Buffet- oder Menü-Block kannst du jetzt einen eigenen Text eintragen, der auf dem Beleg unter der automatisch erzeugten Gang-Liste erscheint — etwa „Wir kalkulieren mit 3 Vorspeisen, 2 Hauptgängen und 1 Dessert“.
Der neue Bereich „Kommunikation“ zeigt jeden Kommentar deines Workspaces auf einer Seite, mit Filtern und Sprung zur Stelle. Darüber sitzt ein Team-Chat für alles, was zu keiner Veranstaltung gehört.
Wer dich in einem Kommentar erwähnt, erreicht dich jetzt auch dann, wenn Univents in einem anderen Tab liegt — als Meldung deines Browsers.
Schreibt jemand anders einen Kommentar, erscheint er sofort auf deinem Bildschirm. Das gilt für jeden Kommentarbereich, den Kommunikations-Tab einer Veranstaltung und die Übersicht im Bereich Kommunikation.
Kommentare, Team-Chat und Kundennachrichten senden sich jetzt gleich: Strg+Enter oder Cmd+Enter genügt. Die Übersicht bekommt einen klareren Filter.
Der Ablaufplan meldet eine Endzeit vor der Startzeit jetzt direkt am Feld, die Ganzzahl-Prüfung der Vorbereitungszeit greift jetzt auch beim Veröffentlichen eines Produkts, und ein paar interne Benachrichtigungen kommen wieder als E-Mail an.
Der KI-Assistent speichert jeden Arbeitsschritt sofort und pausiert mit einer Notiz, bevor das Zeitlimit erreicht ist.
Eine zweite Nachricht während eines laufenden Auftrags wird abgewiesen statt doppelt ausgeführt — und der Assistent versteht die Felder seiner Werkzeuge jetzt besser.
Die automatische Erinnerungs-Mail vor der Veranstaltung wurde bei aktivierter Einstellung nicht verschickt. Jetzt kommt sie an — genauso wie die automatischen Marketing-Kampagnen.
Der rote Kasten „Zum Senden fehlt noch“ forderte teils etwas ein, das auf keiner sichtbaren Zeile stand. Dazu klarere Hilfe zu Positionen übernehmen und Event-Finanzen.
Der Assistent rät nicht mehr bei Zahlen und Funktionen, meldet „bereits gelöscht“ statt eines Fehlers und trifft öfter auf Anhieb das richtige Werkzeug.
Mit einem @ sprichst du im Kommentar eine bestimmte Person an — sie bekommt eine Benachrichtigung, springt per Klick genau an die Stelle, und niemand sonst wird behelligt.
Die Einladung brach mit der Meldung „Invalid uuid“ ab, sobald keine eigene Rolle vergeben wurde — betroffen war jeder Workspace ohne angelegte Rollen. Das ist behoben.
Eine persönlich adressierte Benachrichtigung landete bisher bei allen Mitgliedern des Workspace — und galt für alle als gelesen, sobald sie eine Person weggeklickt hatte.
Die Adresse des Kunden steht jetzt in der Kundenkarte der Anfrage — ohne Umweg über das Kontaktprofil.
Die Suche in den Anfragen zeigt Treffer jetzt auch dann, wenn die Veranstaltung schon vorbei ist. Der Eingang hat ein eigenes Suchfeld bekommen — und zeigt die Kundenadresse jetzt auch dort.
Die Stoppuhr in der Kopfleiste ist ab sofort auf jedem Bildschirm da — starten, stoppen und Zeiten von–bis nachtragen geht auch unterwegs.
Ein langer Feedback- oder Bug-Report wurde bisher bei 1000 Zeichen stillschweigend gekürzt. Jetzt siehst du beim Tippen einen Zeichenzähler, und der ganze Text kommt an.
Ein Klick auf einen Status-, Orts- oder Tag-Filter holte bisher alle vergangenen Anfragen zurück auf die Fläche. Das tut jetzt nur noch die Suche.
Ablauf, Schichten und Buchungen stehen jetzt immer im Function Sheet — mit einem Hinweis, wenn nichts vorliegt, statt spurlos zu fehlen.
In der Hilfe-Kategorie Erste Schritte steht der Einstiegsartikel jetzt ganz oben — die Anleitungen folgen dem tatsächlichen Ablauf beim Einrichten statt dem Alphabet.
Liegen alle Programmpunkte an einem ganz anderen Tag als die Veranstaltung, sagt Univents das jetzt oben im Ablauf-Tab.
Die Suche im Inventar durchsucht Katalog und Lager jetzt auch nach dem internen Namen eines Produkts, nicht nur nach Kundenname, Artikelnummer und Tags.
Wer den Status „In Planung“ umbenannt hat, sieht keine Schraffur mehr – und wer sie sieht, erfährt beim Draufzeigen, was sie bedeutet.
Wird eine Veranstaltung über eine Zeitumstellung hinweg verschoben, behält der Leistungszeitraum auf Angebot und Rechnung seine Uhrzeit.
Legst du eine Anfrage mit einem Termin in der Vergangenheit an, wird sie jetzt trotzdem angezeigt – statt sofort hinter dem Ausblenden-Filter zu verschwinden.
Wechselst du im Produktformular zwischen den Reitern, bleiben Cursor-Position, Textauswahl und die Rückgängig-Historie im Beschreibungs-Editor jetzt erhalten.
Wer die Oberfläche auf Englisch stellt, bleibt auf Englisch — auch nach einem Klick auf einen deutschen Hilfe- oder Preis-Link.
Beim Verschieben über die Zeitumstellung hinweg wanderten mitgeschobene Zeiten um eine Stunde. Und ihr seht jetzt, was nicht mitgegangen ist.
Bot der Browser an, Univents automatisch zu übersetzen, konnten danach einzelne Auswahlfelder abbrechen und eine Fehlermeldung zeigen. Die App wird jetzt nicht mehr vom Browser übersetzt – sie bringt Deutsch und Englisch selbst mit.
Gäste mit englischsprachigem Browser sahen auf deutschen Buchungsseiten englische Beschriftungen über deutschem Inhalt. Die Seite entscheidet sich jetzt für eine Sprache — und richtet sich dabei nach dem, was du freigeschaltet hast.
Stand die Oberfläche auf Englisch, kamen Bestätigungen wie „Einstellungen gespeichert“ trotzdem auf Deutsch, und einzelne Seiten mischten beim Durchklicken beide Sprachen. Innerhalb der App zeigt jetzt alles dieselbe Sprache.
Die Farbauswahl für Status-Spalten zeigt nur noch Farben, die auch wirklich sichtbar sind.
Der Beleg-Editor zeigt nicht mehr blind das erste Freitext-Feld, sondern das erste, das ihr wirklich gepflegt habt – und nennt, wie viele es insgesamt sind.
Eigene Texte im Function Sheet werden beim Schreiben automatisch gesichert – und beim Verlassen der Seite nicht mehr verworfen.
Positionen mit Abrechnung pro Gast zeigten den gelben Hinweis auch dann noch, wenn die Menge längst von Hand eingetragen war — der Hinweis ließ sich nicht abstellen. Er erscheint jetzt nur noch, wenn die Menge wirklich leer ist.
Veranstaltungen, die noch „In Planung“ sind, zeigt der Kalender jetzt schraffiert statt in voller Farbe – eine Legende erklärt den Unterschied zu bestätigten Terminen.
Im Buffet- und Menü-Dialog gibt es jetzt denselben Katalog-Knopf wie bei den Positionen — Speisen lassen sich nach Kategorie auswählen statt tippen.
Wer auf einer Buchungsseite eingestellt hatte, dass kein Angebot entstehen soll, bekam trotzdem eins. Jetzt gibt es dafür einen eigenen Modus, und er wirkt.
Statusänderungen aus der Küche erscheinen sofort auf allen geöffneten Monitoren — bisher musste die Seite dafür neu geladen werden.
Suche und Filter im Personal-Bereich sind am Telefon jetzt in voller Breite nutzbar, und keine Seite schiebt sich mehr seitlich aus dem Bild.
Abgesagte Veranstaltungen und abgelehnte Anfragen verschwinden aus der Wochenansicht im Personal-Bereich — aus den Filtern, aus der Legende und aus den Personalkosten.
Unternehmens- und Branding-Einstellungen liessen sich unter Umständen nicht mehr speichern – ohne jede Meldung. Rechtsform, Logo und Favicon kommen jetzt an, und wenn ein Feld das Speichern blockiert, sagt die App es dir.
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