Nachbuchen war bisher nur über Änderungen → Produkte erreichbar. Jetzt steht es als eigener Punkt in der Seitenleiste, sobald du Produkte zum Nachbuchen hinterlegt hast.
Schaltest du „E-Mails mit PDF-Anhang senden“ ein, gilt das jetzt auch für Angebote, die schon als Entwurf angelegt waren. Außerdem: Eine zeitgesteuerte Automatisierung feuert nicht mehr für eine Veranstaltung, die schon begonnen hat.
Drei Verbesserungen an Belegen: eine Rückfrage beim Produkt-Tausch mit festem Preis, Umbuchungen in Paketen überleben Mengenänderungen jetzt, und kein Beleg geht mehr ohne PDF an den Kunden.
Neu im Druckdialog: „Je Tag ein eigenes Blatt“ teilt die Produktionsliste nach Küchen-Station statt nach Lieferschein. Außerdem behoben: Ein Bestandteil stand nicht mehr doppelt auf dem Blatt, und die Zutatenliste eines Pakets folgt jetzt dem gewählten Tag-Filter.
Ein schmaler gezogener Rechtecktisch setzt nicht mehr ungefragt Plätze an Kopf- und Fußende — die Stirnseiten kommen erst dran, wenn an den Längsseiten wirklich kein Stuhl mehr Platz hat.
Jeder Tisch im Raumplan hat jetzt ein Feld für eine freie Beschriftung — die Nummer steht direkt auf dem Tisch, auch im Ausdruck und in der Auftragsbestätigung.
Was bisher nur Pakete konnten, können jetzt auch Rezepte: ein Haken unter der Zutatenliste, und der Einkaufspreis ergibt sich aus Menge mal Einkaufspreis jeder Zutat.
Je Schicht entscheidest du jetzt, ob sich jemand direkt einträgt oder erst bewirbt — und gibst Bewerbungen im Schicht-Dialog oder im neuen Tarif Personal → Bewerbungen frei.
Der Seitentyp einer Ticketseite ließ sich umstellen, ohne dass sich etwas änderte — und sprang beim nächsten Speichern zurück. Er ist jetzt gesperrt und sagt, warum.
Bei manchen Nutzern sprang die Oberfläche nach dem Wechsel auf Deutsch nach wenigen Sekunden wieder auf Englisch zurück – und zeigte zwischendurch eine Mischung aus beiden Sprachen. Das ist behoben.
Bisher listete jede öffentliche Buchungsseite deine Standorte alphabetisch – wer seinen Hauptstandort oben haben wollte, hatte keinen Hebel. Unter Locations legst du die Reihenfolge jetzt selbst per Ziehen fest.
„69,90“ wurde beim Anlegen eines Tickets still zu 69,00 €. Das Preisfeld akzeptiert jetzt Komma und Punkt, und ein leeres Feld wird als Fehler angezeigt statt als 0 gespeichert.
Verknüpfst du eine Mail aus deinem persönlichen Postfach mit einer Veranstaltung, können alle sie lesen, die diese Veranstaltung sehen dürfen. Der Rest deines Postfachs bleibt privat.
Das Entfernen einer zusätzlichen E-Mail-Adresse am Kontakt schlug bisher immer fehl. Jetzt klappt es – mit einer Rückfrage, bevor die Adresse verschwindet.
Wer sich mit Google oder Microsoft angemeldet oder registriert hat, landete zeitweise auf der Startseite statt in Univents. Das ist behoben.
Hängen an einer Veranstaltung zwei Angebote, übernimmt die Buchungsübersicht jetzt immer die Personenzahl aus dem neueren – und „Geändert seit Versand“ erscheint nur noch, wenn sich wirklich etwas geändert hat.
Ein Doppelklick auf einen leeren Freitext im Layout-Editor hat die Anzeige „Freitext 1“, „Freitext 2“ … als echten Ersatztext übernommen. Das ist behoben, betroffene Layouts sind bereinigt.
Ein altes Angebot als PDF hochladen scheitert nicht mehr an fehlenden Angaben wie der Gästezahl, der Personalplan entsteht auch ohne Endzeit, und das lange Warten auf den Layout-Nachbau entfällt.
Neu: eine druckbare Tagesliste der Veranstaltungs-Übersicht und ein Standard-Titelbild fürs Kundenportal. Dazu ein paar Korrekturen rund um Angebote, Paket-Bestandteile und Kategorien.
Der Layout-Editor kann jetzt, was Word kann – und mehr: sieben neue Schriften mit echter Kursivschrift, Zeilenhöhe und Blocksatz, Rechtecke mit Rand, Rundung, Verlauf und Schräge, Drehung und Deckkraft, Bildeffekte, eine Überlagerung über dem Seitenhintergrund, Spaltenstile mit Punktlinie, Seitenränder je Seitentyp und eine Ebenen-Reihenfolge. Katalogvorlagen können eigene Fotos mitbringen.
Aufgaben können jetzt auf die Minute fällig sein, und die Veranstaltung → Kommunikation zeigt auch automatisch verschickte Mails.
Editorial Noir, Warm Craft, Corporate Clean, Bold Street und Swiss Grid: fünf fertige Angebots-Designs, die du mit einem Klick als eigenes Layout übernimmst und im Layout-Editor anpasst.
Summen je „Name für Rechnung“ füllen sich jetzt auch in Editor-Layouts, Summen-Platzhalter tragen ihr Währungszeichen, das Etikett „OPTIONAL“ hat wieder Abstand zum Positionsnamen, lange Wörter brechen im Textfeld um und der Ablaufplan steht in der Platzhalter-Liste.
Drei Funktionen, die bisher in jedem Tarif offen waren, folgen jetzt der Preisseite. Im Upgrade-Dialog lässt sich jede davon 14 Tage kostenlos testen.
Wer einen Programmpunkt oder eine Schicht in einer Vorlage von einer festen Uhrzeit zurück auf einen relativen Zeitpunkt stellte, landete auf einer Fehlerseite. Der Wechsel klappt jetzt in beide Richtungen.
Dieselbe Person hieß je nach Bildschirm anders. Ab jetzt gibt es drei Namen für Zugänge — dazu ein eigenes Feld beim Anlegen, einen Dialog zum Ändern und die Sammel-Einladung ins Mitarbeiter-Portal.
Drei Korrekturen am gedruckten Angebot und an der Rechnung: Adresse aus dem Webshop auf drei Zeilen, die Festnetznummer erscheint auch bei Bestandsvorlagen, und Positionen aus einer Buchung tragen die Einheit des Produkts.
Ein Produkt, das pro Gast abgerechnet wird und direkt im Tab Buchungen gebucht wurde, stand auf dem Function Sheet mit „1 Stück“ statt mit der Gästezahl. Jetzt zeigt das Blatt dieselbe Menge wie der Tab Buchungen.
Der Veranstaltungs-Kalender kann die Balken jetzt in der Farbe der Räumlichkeit zeichnen — noch nicht bestätigte Termine bleiben grau.
Ein Layout mit vielen Fotos brach beim Speichern ab und die Arbeit war weg. Jetzt speichert es auch mit vielen Bildern, und der Editor zeigt, wie viel Platz die Bilder belegen.
Bisher füllte die Vorschau nur die ersten acht Kategorien deiner Produktliste mit Beispielzeilen – alle anderen Tabellen blieben leer, und Seiten auf „Ausblenden, wenn leer“ verschwanden im Editor gleich mit. Jetzt bekommt jede Tabelle Beispielzeilen, und eine leere Tabelle bleibt sichtbar und anklickbar.
Ein früherer Stand bringt Seiten, Farben und Texte zurück. Die Bilder kommen aus deinem aktuellen Layout dazu — und fehlt eines, erfährst du es vor dem Speichern.
Im Reiter Alle Schichten öffnet ein Klick auf eine Zeile die Schicht zum Bearbeiten, Zuteilen, Duplizieren und Löschen.
Automatisierungen mit dem Auslöser „Angebot angenommen“ starten jetzt auch, wenn du ein Angebot direkt an einer Veranstaltung annimmst.
Der Auslöser „Tage vor Veranstaltungsbeginn“ kann jetzt auf einen Wochentag gelegt werden. Statt jeden Tag einzeln zu feuern, läuft die Regel einmal — zum Beispiel montags für alle Veranstaltungen der Folgewoche.
Zeitraum wählen, und du siehst, was du über alle Veranstaltungen hinweg brauchst — nach Lieferant gruppiert und mit einem Klick als Bestellentwurf.
Nach dem Bearbeiten eines Buffets oder Menüs blieb in der Beleg-Position bis zum Neuladen die alte Beschreibung stehen, obwohl der Beleg selbst längst richtig gespeichert war.
Bei Vorlagen mit Varianten steht jetzt klar, dass dein angepasster Text gespeichert ist – und der Link neben der Erinnerungs-E-Mail springt direkt zur richtigen Vorlage.
Eine stornierte Rechnung lässt sich jetzt erneut stornieren, sobald die bisherige Gutschrift storniert ist.
Ein ausgewähltes Element auf dem Blatt lässt sich jetzt per Knopf oder Tastenkürzel duplizieren – und mit Kopieren/Einfügen auch auf eine andere Seite bringen.
Stirbt der Browser-Tab mitten in der Arbeit am Layout, bietet der Editor beim nächsten Öffnen an, den ungespeicherten Stand wiederherzustellen. Über „Verlauf“ lassen sich außerdem die letzten zehn gespeicherten Stände zurückholen.
Wer direkt nach dem Bearbeiten eines Freitexts auf „PDF ansehen“ klickte, sah in der Vorschau manchmal eine kryptische Fehlermeldung statt des Belegs. Die Vorschau erklärt jetzt, dass das PDF neu erzeugt werden muss, und bietet das gleich an.
Der Schichtplan unter Personal zeigt jetzt wahlweise die Woche oder den ganzen Monat — samt der Schichten, denen noch niemand zugeteilt ist.
Abgesagte, archivierte und noch offene Veranstaltungen zählen auf den Standortkarten nicht mehr mit.
Hatte eine Rechnung einen Rabatt auf die Gesamtsumme, fehlte er in der Storno-Gutschrift – die Gutschrift war um genau diesen Rabatt zu hoch. Jetzt spiegelt sie die Rechnung auf den Cent.
Wer eine fehlerhafte Storno-Gutschrift durch eine neue ersetzt hat, konnte seinem Kunden die Nachricht „Rechnung storniert“ ein zweites Mal schicken. Pro Rechnung geht sie jetzt genau einmal raus.
Ein Programmpunkt oder eine Schicht lässt sich jetzt auf eine feste Uhrzeit legen – Mittagessen um 12:00 bleibt um 12:00, egal wann die Veranstaltung beginnt.
Personal zeigt Portal- und App-Zugang mit demselben Kennzeichen, Admin-Plätze werden vor dem Vergeben bestätigt, und abgelaufene Einladungen erneuerst du mit einem Klick.
Angebote, Rechnungen und andere automatische Mails können jetzt direkt über dein verbundenes Firmenpostfach rausgehen — mit deiner echten Adresse statt univents.app.
API-Schlüssel lassen sich jetzt auch im laufenden Testzeitraum anlegen.
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