Der Schutz gegen bereits belegte Belegnummern greift jetzt auch, wenn sich zwei Nummern nur durch ein Leerzeichen unterscheiden.
Eine Buchungsseite kann jetzt mit einem KI-Chat arbeiten: Der Besucher erzählt, was er plant, der Chat schlägt passende Produkte vor und sammelt Datum, Gäste und Kontakt — abgeschickt wird erst auf seinen Klick.
Der DATEV-Export trägt jetzt das Leistungsdatum jeder Rechnung, und Kontakte lassen sich als CSV herunterladen, die DATEV direkt als Debitoren einliest.
Selbst angelegte Felder bei Kontakten und Fragen auf Buchungsseiten verschwinden jetzt zuverlässig, wenn du sie löschst.
Jedes Produkt hat jetzt eine klare Einheit (g, ml, Flasche, Stück) und ein Gebinde für den Einkauf. Rezeptmengen, Einkaufspreis und Lagerbestand beziehen sich auf die Einheit – und Preise je Gramm fallen nicht mehr auf 0,00 € zusammen.
Der KI-Assistent und die KI-Funktionen in Univents nutzen jetzt eine neuere Modell-Generation: genauer bei schwierigen Aufgaben und zuverlässiger bei mehrstufigen Anweisungen.
Dein Kunde beantwortet die Fragen zu seiner Veranstaltung jetzt selbst im Kundenportal und ändert seine Antworten bis zur Bearbeitungsfrist. Auswahlfragen zeigen die gewählten Optionen statt einer internen Kennung.
Der Knopf „Freitext“ bietet jetzt alle Textbausteine deines Layouts zur Auswahl an, und ein Freitext-Feld lässt sich auf einen anderen Baustein umstellen.
Unter Einstellungen → Portale schaltet ihr je Bereich ab, was das Mitarbeiterportal und das Kundenportal zeigen — und in den Schichten steht jetzt, wer sonst noch eingeteilt ist.
Beim Excel-Import kannst du den Einkaufspreis jetzt direkt je Kiste oder Karton angeben, und Einkaufspreise je Gramm oder Milliliter werden mit sechs Nachkommastellen übernommen.
Sperrzeiten verwaltest du jetzt direkt am Raum und übernimmst die Feiertage einer Region per Häkchen. Außerdem wird der gewählte Zeitraum eines Raums zur Veranstaltungszeit, und Feiertage richten sich je Mitarbeiter nach dessen Region.
Ticketseiten können statt Direktzahlung jetzt Anfragen annehmen, Extras kommen als eigener Schritt, und die Gäste-Einladung nennt den Kunden der Veranstaltung als Einladenden.
Wer ein Angebot direkt aus dem Dokumente-Tab anlegte oder aus einer Anfrage öffnete, sah bei den Layouts keinen Hinweis auf die Engine und konnte nicht umstellen. Jetzt steht er überall.
Genehmigte Urlaubstage erzeugen keine Minusstunden mehr, die Mail zu einem neuen Urlaubsantrag nennt Person und Zeitraum, und im Layout-Editor lässt sich wieder ein neuer Freitext anlegen.
Zu fast jedem Bereich gibt es jetzt ein kurzes Video direkt im passenden Hilfe-Artikel. Dazu zwei neue Artikel: altes Angebot als PDF hochladen und Eingangsrechnung per Foto erfassen.
Sortiere Dateien und Artikel der Wissensdatenbank in Ordner und Unterordner – mit Ordnerleiste, Pfadanzeige und „Verschieben nach …“. Freigaben und KI-Antworten bleiben dabei unverändert.
Dein Workspace bekommt eine eigene Zeitzone, ein eigenes Datums-/Zahlenformat und ein Land. Termine, Mails, PDFs, Tickets und Erinnerungen richten sich jetzt danach — praktisch für Standorte außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wünscht sich dein Kunde im Kundenportal einen neuen Programmpunkt oder eine Leistung, steht in der Benachrichtigungsmail jetzt sein Text – Zeile für Zeile – statt kryptischer Zeichen.
Neu: Bei einem Änderungswunsch mit mehreren Punkten entscheidest du je Punkt. Behoben: Der Filter „Ohne Veranstaltung“ unter „Alle Schichten“ zeigt jetzt dieselben Schichten wie die Liste.
Ein leeres Deadline-Feld sieht in Safari jetzt leer aus, das Startdatum einer Aufgabe bleibt beim Bearbeiten erhalten, und eine Veranstaltung von 18 bis 0 Uhr fragt keine Tageszeiten mehr ab.
Die Status-Filter richten sich jetzt nach der Belegart, die Liste lässt sich nach Belegnummer sortieren, und stornierte Rechnungen zeigen ihre Gutschrift.
Zusätzlich zu den acht eingebauten Prüfungen legt ihr jetzt eigene an – ihr beschreibt, worauf geachtet werden soll, und ab wann.
Ein neuer Bereich sammelt alle Veranstaltungen, bei denen noch etwas offen ist – Personal, Packliste, Rechnung, Gästezahl. Jeder Punkt lässt sich öffnen, als Aufgabe zuweisen oder wegklicken.
Kopfzeile und Buchungszeilen des Buchungsstapels entsprechen wieder der DATEV-Formatbeschreibung, damit die Datei sich in der Kanzlei einlesen lässt.
Wer sich auf Englisch registriert, bekommt Beispiel-Angebot, Anfrageseite und KI-Antworten jetzt auf Englisch. Dazu sichtbarer Fortschritt beim Einrichten, verständliche Import-Fehler und eindeutige Status bei Auftragsbestätigungen.
Ausgaben (Ist) enthalten keine Zahlungseingänge mehr, die Kalkulation nach Bereich addiert sich zur Summe, und der Deckungsbeitrag sagt, ob er Plan oder Ist ist.
Der DATEV- und BMD-Export enthält jetzt auch Gutschriften und stornierte Rechnungen, kennt Erlöskonten und Kostenstellen je Steuersatz und je Kategorie und erbt die Debitorennummer von der Firma.
Auf kleinen Browserfenstern reichte das Formular für einen neuen Job über den sichtbaren Bereich hinaus, und der Knopf „Hinzufügen“ war nicht erreichbar. Der Dialog scrollt jetzt innerhalb seines eigenen Rahmens.
Im Kundenportal trägt dein Kunde mehrere Ablaufpunkte mit Uhrzeit ein und schickt sie zur Freigabe. Nimmst du an, stehen die Punkte als echte Ablaufpunkte am Event – auch wenn es vorher noch keinen Ablauf gab.
Veranstaltungsliste, Küche, Ablauf, Packliste und Lieferungen stehen wieder in der Navigation. Die Schicht zeigt jetzt Adresse, Gästezahl, Tätigkeit und den Ansprechpartner vor Ort.
Aus einer Schicht führt jetzt ein Weg zur Veranstaltung — mit Ort, Telefonnummer, Ablauf, Aufgaben und Chat an einer Stelle. Die untere Leiste hat statt vierzehn versteckter Punkte vier klare.
Neu: Ihr legt selbst fest, welche Tätigkeiten euer Team bei der Zeit erfassen kann, und seht je Veranstaltung, wofür die Stunden draufgingen. Behoben: Die Ist-Stunden je Veranstaltung zählten fast nichts mit.
Zwei neue Listen je Workspace — die Finanzauswertung gruppiert und filtert jetzt danach, und Automatisierungen können darauf reagieren.
Unterlagen aus der Wissensdatenbank lassen sich jetzt gezielt für die Crew oder für alle Kunden mit Portal-Link freigeben. In beiden Portalen beantwortet ein KI-Assistent Fragen dazu — mit Quellenangabe, Monatsgrenze und Vorschau.
Der Buchungs-Funnel zeigt jetzt, wie lange ein Interessent im Median auf euer erstes Lebenszeichen wartet — und wie viele Anfragen gar keine Reaktion bekommen haben.
Buchungsseiten vom Typ Anfrage mit eingeblendeter Preis-Zusammenfassung quetschten das Formular auf gut zwei Drittel der Spalte. Am Desktop steht jetzt deutlich mehr Platz zur Verfügung.
Ist an einer Veranstaltung ein Bearbeiter hinterlegt und hat dieser ein eigenes, persönliches Postfach verbunden, geht die Angebotsmail jetzt über sein Postfach raus statt über den Workspace-Weg. Enthalten im Enterprise-Tarif.
Das Feld Artikelnummer gab es bisher nur bei Artikeln und Verleihartikeln. Bei Rezepten, Paketen und Services steht es jetzt direkt in den Stammdaten.
Bei Zutaten mit Mengen wie 0,008 blieb im Dialog „Bestandteil bearbeiten“ der Knopf Speichern ausgegraut — es ließ sich nichts mehr ändern, auch nicht der Haken für die Angebots-Beschreibung.
Editorial Noir, Warm Craft, Corporate Clean, Bold Street und Swiss Grid sehen jetzt aus wie ihre gedruckten Vorbilder — mit passenden Fotos, Farbverlauf, Duotone-Bild und mehr.
Eingetragene Diät-Angaben wie „vegan“ oder „glutenfrei“ waren nach dem Speichern nur noch im Produkt selbst zu finden. Die Inventar-Liste zeigt sie jetzt neben den Allergenen.
Hat ein Kontakt mehrere E-Mail-Adressen, wählst du in der Rückfrage vor dem Absenden aus, an welche das Angebot, die Rechnung oder die Auftragsbestätigung geht.
Ein neuer Schalter in den Anzeigeoptionen listet die Buchungen so, wie du sie zusammengestellt hast — damit bleibt die Speisenfolge eines Menüs auf dem Blatt erhalten, statt auf Vorspeisen, Beilagen und Dessert aufgeteilt zu werden.
Die Gästezahl, die deine Buchungsseite für eine Gruppe anzeigt und als Obergrenze benutzt, war im Produkt nirgends änderbar. Jetzt steht das Feld direkt im Gruppen-Fenster.
Wenn bei einem laufenden Abo eine Abbuchung nicht durchging, galt das Konto im Hintergrund als nie abgeschlossen – und konnte die Nachricht „Dein Test ist abgelaufen“ bekommen. Ein Konto mit bestehendem Abo wird jetzt in jedem Fall als Kunde behandelt.
Bei einer von Hand angelegten Veranstaltung stand im Kundenportal „Wir brauchen noch ein paar Infos.“ über einer Liste, in der der Kunde nichts eintragen kann. Der Text sagt jetzt, was die Liste wirklich ist.
Positionen mit zwei Mengenfeldern standen im Kundenportal mit „1 Stück“ statt mit der echten Anzahl – neben der vollen Zeilensumme. Jetzt steht dort dieselbe Menge wie auf dem PDF.
Unter „PDF Layouts“ hat jede Zeile jetzt einen Knopf „Umbenennen“ — auch für Layouts auf der neuen Engine.
Die Kopie eines Layouts der neuen Engine kam bisher leer und auf der bisherigen Engine heraus. Jetzt ist eine Kopie wirklich eine Kopie.
Wer unter Tageszeiten die Zeiten des ersten Tages eintrug, schrumpfte damit die ganze Veranstaltung auf diesen einen Tag zusammen. Die Tageszeiten ändern jetzt nur noch die Uhrzeiten, nie den Zeitraum.
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