Layout-Editor, Belege und Handy-Ansicht: viele kleine Verbesserungen

Kurzbefehle im Layout-Editor, Hinweise an Bildern und Belegen, eindeutige Layout-Namen und eine Veranstaltungs-Übersicht, die aufs Handy passt.

Neu

  • Das Layout-Formular zeigt, wo die Word-Vorlage hingehört: Gestaltest du ein Layout im Layout-Editor, steht im Layout-Formular jetzt der Weg zur eigenen Word-Vorlage (.docx) — hinterlegt wird sie über „Vorlage hochladen“ an der Layout-Karte. Platzhalter in einfacher geschweifter Klammer wie {doc_number} werden beim Drucken weiterhin ersetzt.
  • Das Panel der Positionstabelle erklärt sich: Klickst du im Layout-Editor eine Positionstabelle an, heißt das rechte Panel jetzt „Positionstabelle“ und sagt dir, was dort einstellbar ist — welche Kategorien die Tabelle zeigt, die Überschrift und das Aussehen. Welche Positionen darin stehen, kommt aus dem Beleg.

Behoben

  • Die Veranstaltungs-Übersicht passt aufs Handy: Ansichts-Umschalter, Suche, Gäste-Felder und Filter drängen sich nicht mehr gegenseitig aus dem Bild — die Umschalter brechen um bzw. scrollen in einer eigenen Zeile, das Suchfeld nimmt die volle Breite. In der Saison-Ansicht füllt die Liste die ganze Breite, und die Detail-Ansicht öffnet sich nach dem Tippen mit einem „Zurück zur Liste“-Knopf. Timeline und Kanban kommen auf kleinen Bildschirmen ohne feste Mindestbreiten aus.
  • ⌘/Strg+D dupliziert, statt ein Lesezeichen anzulegen: Der Kurzbefehl zum Duplizieren kommt jetzt immer an — auch ohne Auswahl und mit einem Block auf dem Blatt. Text, Bild und Form werden dupliziert; für Blöcke wie Positionstabelle, Anschreiben und Summen steht stattdessen ein Hinweis, weil ihre Anzahl und Anordnung aus dem Beleg kommt und ein Duplikat keine Datenquelle hätte.
  • Einfügen landet auf der Seite, die du gerade siehst: Kopierter Inhalt (⌘/Strg+C und V) wird auf der sichtbaren Seite eingesetzt, nicht auf der zuletzt angeklickten.
  • Der Layout-Editor sagt am Handy, dass er einen größeren Bildschirm braucht: Unter 1024 px Breite erscheint ein Hinweis mit dem Weg zurück zu den Layouts, statt eines Editors, den man dort nicht bedienen kann. An deinen Layouts ändert sich nichts.
  • Große Bilder melden sich, bevor sie das PDF aufblähen: Beim Hochladen eines großen Motivs steht vorher da, dass es verkleinert wird, und danach eine Rückmeldung. Der Hinweis auf einer leeren Seite nennt jetzt die „Element“-Leiste, über die Text, Bild und Form aufs Blatt kommen.
  • Löschen eines Standard-Layouts warnt, was danach gilt: Ist das Layout dein Standard für Angebote, Rechnungen, Lieferscheine oder Gutschriften, steht in der Rückfrage, für welche Belegarten das gilt — neue Belege dieser Art nutzen danach das mitgelieferte Standard-Layout, bis du ein anderes als Standard festlegst.
  • Keine doppelten Layout-Namen mehr: Übernimmst du eine Vorlage aus der Vorlagen-Library oder duplizierst ein Layout, bekommt es einen freien Namen („Corporate Clean (2)“, „X (Kopie 2)“), wenn der Name schon vergeben ist. Zwei gleichnamige Kacheln sind damit nicht mehr zu verwechseln.
  • Gutschriften verweisen auf den Storno an der Rechnung: Eine Gutschrift bietet die Übernahme aus anderen Belegen nicht mehr an — sie entsteht an der Rechnung über „Vollstorno (Gutschrift erstellen)“, wo die Beträge automatisch negativ übernommen werden.
  • Ein Beleg ohne PDF sagt, wie er eins bekommt: Statt einer leeren Vorschau steht dort jetzt, dass du über „PDF generieren“ eins erstellst und es danach ansehen kannst.
  • Beim Senden steht, ob das PDF mitgeschickt wird: Der Sende-Dialog nennt die eingestellte Variante — PDF als Anhang oder Verweis in der Mail — samt Weg zu Einstellungen → Dokumente.
  • Mitgelieferte Status heißen in der englischen Oberfläche englisch: Status wie „Bestätigt“ und „In Planung“, die unverändert aus der Vorlage stammen, erscheinen in einer englischen Oberfläche jetzt auf Englisch. Hast du einen Status umbenannt, bleibt dein Name stehen — er bedeutet in deinem Workspace etwas Eigenes. Auch Monatskürzel und Gästezahl in der Saison-Liste folgen jetzt der Sprache.

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