Word-Vorlagen: Formen, Bildreihen und der Kopf ab Seite 2 kommen jetzt mit

Beim Übernehmen einer Word-Vorlage landen gezeichnete Formen und Linien, nebeneinander stehende Bilder und die Tabelle der optionalen Leistungen im Layout. Der Kopf der Folgeseiten ist wählbar, umbenannte Textbausteine werden erkannt, und vor dem Umstellen auf die neue Druck-Engine prüft Univents den letzten Beleg auf fehlende Inhalte.

Neu

  • Kopfzeile ab Seite 2. Bisher konnte ein Element nur „nur auf der ersten Seite“ oder „auf jeder Seite“ stehen. Jetzt gibt es die dritte Möglichkeit: Ab Seite 2 — genau der Kopf, den die erste Seite nicht trägt, wie in Word bei „erste Seite anders“. Eingestellt wird das je Element im Bereich Freie Elemente unter Wiederholen.

  • Formen und Linien aus Word. Gezeichnete Rechtecke und Linien aus deiner Word-Vorlage werden beim Übernehmen zu Flächen im Layout — an der Stelle, an der sie im Original sitzen. Farbbänder, Trennlinien und Kastenrahmen musst du danach nicht mehr nachbauen. Was das Layout nicht zeichnen kann (etwa ein Textrahmen oder eine schräge Form), steht im Prüfbericht.

  • Bilder nebeneinander bleiben nebeneinander. Stehen in Word mehrere Bilder in einer Zeile — Siegel, Zertifikate, Zulassungsmarken —, übernimmt Univents sie als Bildreihe statt sie untereinander zu stapeln. Die Bildreihe ist auch im Editor ein eigener Baustein: du legst bis zu acht Bilder nebeneinander, stellst Abstand, gemeinsame Höhe und Ausrichtung ein und tauschst einzelne Bilder aus.

  • Die Tabelle der optionalen Leistungen kommt mit. Vorlagen, die eine eigene Tabelle für die optionalen Positionen vorsehen, übernimmt Univents jetzt als eigene Tabelle im Layout — die optionalen Zeilen laufen nicht mehr in die Haupttabelle.

  • Umbenannte Textbausteine werden erkannt. Hast du in deiner Word-Vorlage eigene Platzhalter verwendet und im Layout passend benannt, meldet die Prüfung sie nicht mehr als unbekannt. Und ein langer Fußzeilentext — etwa eine vollständige Bankverbindung oder ein Rechtstext — bricht die Übernahme nicht mehr ab.

  • Prüfung vor dem Umstellen. Bevor ein Layout auf die neue Druck-Engine umgestellt wird, rendert Univents den zuletzt ausgestellten Beleg dieses Layouts mit beiden Engines und zeigt dir, welche Inhalte im neuen PDF fehlen würden. Fehlt etwas, wird erst nach einem bewussten Haken umgestellt. Gibt es noch keinen ausgestellten Beleg, sagt Univents das und lässt dich direkt umstellen. Der Rückweg bleibt ein Klick.

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